12. Juni 2007 von Christa

Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt

Via Blogscout bin ich auf das BlogProjekt von René Kriest gestoßen.

Die Frage, weshalb ich blogge, konnte ich mir zunächst gar nicht richtig beantworten. Mein Enstieg in die virtuelle Welt fand vor ca. drei Jahren statt. Viele verschiedene Meinungen hatte ich zuvor über das Netz gehört. Da waren meine Kinder, die mit Begeisterung an ihrem Computer spielten, mein Mann, der damals in der EDV-Abteilung einer Großbank arbeitete und für den die Bastelei am Computer zum Hobby wurde. Es gab aber auch die vielen negativen Stimmen, die mich vor diesem Medium warnten.

Um endlich mitreden zu können entschloss ich mich, mir meine eigene Meinung zu bilden. Meine Kollegin vermittelte mir die notwendigen Fertigkeiten, um mich in der virtuellen Welt zurecht zu finden.

Bald war ich Mitglied in verschiedenen Foren und fand Gefallen daran mitzumischen. Wie im normalen Leben schloss ich auch dort schnell Kontakte. Die Menschen waren, entgegen meiner vorgefertigten Meinung, interessant und freundlich zugleich.

Ich unterhielt mich mit Menschen anderer Weltanschauungen. Es war reizvoll, mich mit ihnen auszutauschen. Die Gespräche regten mich an, über meinen eigenen Glauben nachzudenken. Ich gab mich als praktizierende Christin zu erkennen und wurde ganz schnell mit der Theodizee konfrontiert. Damit war ich überfordert.
Während dieser Zeit starb, nach längerem Leiden,  die Oma eines Forenmitgliedes. Sie hatte mit Christen und deren Glauben sehr schlechte Erfahrungen gesammelt und aus diesem Grund mit Gott überhaupt nichts am Hut. Ich fühlte mich hilflos und innerlich sehr berührt. Als Trost blieb mir nur, ihr einen stillen Gruß zu senden.

Sehr bald kamen mir Zweifel. In den Foren tauchten plötzlich so viele traurige und hilflose Menschen auf, die  keinen Sinn in ihrem Leben mehr sahen. Ein 16 jähriges junges Mädchen wollte nicht mehr am Leben bleiben und suchte im Forum Hilfe. Da mein Sohn im gleichen Alter war, ging mir dieses Schicksal ganz besonders nahe und ich suchte nach Möglichkeiten, diesem Mädchen helfen zu können. Die Frage, was müssen das für Eltern sein, die nicht merken, wie es um ihr Kind bestellt ist, machte mich sehr betroffen.

Eine junge Frau mit einem kleinen Kind deren Mann arbeitslos war, klagte über ihre finanzielle Lage. Gleichzeitig erzählte sie von Frisörbesuchen und ihrer Absicht einem Sportstudio beitreten zu wollen. Von den Forenmitgliedern wurde sie in ihrem Vorhaben bestärkt, mit der Begründung, auch sie hätte ein Recht darauf an sich zu denken. Ich war sprachlos. Wie konnte man Menschen, die am Existenzminimum nagen, solche Ratschläge erteilen?

Kurz darauf wollte jemand wissen, mit wieviel Geld wir im Monat auskämen. Es wunderte mich, wie manche Forenteilnehmer ihre finanzielle Situation offenlegten. Gleichzeitig war ich unendlich dankbar, keine finanziellen Nöte zu haben. Es gäbe noch viele solcher Beispiele zu nennen. Alle Schicksale wurden zwei – drei Tage ausgiebig diskutiert und danach waren sie vom Tisch.

Meine Frage, ob sich jemand mit mir Scherze erlaube wurde ignoriert. Einem mir vertrauten Gesprächspartner gegenüber äußerte ich den Verdacht, ob es denn möglich sei, dass man traurige Schicksale aus dem Boden stampfe, um ein Forum zum Laufen zu bringen.

Ab diesem Zeitpunkt wurde ich durch Beiträge in diesem Forum bedrängt, genötigt und auch bedroht. Über meinen Glauben, der für mich von fundamentaler Bedeutung ist, machte man sich lustig. Die Summe all dieser Beiträge führte dazu, dass ich an mir zu zweifeln begann. Ich unterstellte meinem Mann, meinen Söhnen, Freunden und Bekannten sich mit mir einen schlechten Scherz zu erlauben.  Mit einer Bekannten bin ich wegen dieser Anschuldigungen zerstritten.

Die Zufälle häuften sich. Eines morgens gab es im Forum ein neues Mitglied, das als Nick den Namen meines Autos gewählt hatte. Selbst das Kennzeichen war bis auf eine Ziffer identisch. Es folgte der Name meiner amerikanischen Freundin. Ihren Namen hatte ich im Chat erwähnt. Ich könnte unendlich vieler solcher Ungereimtheiten aufzählen.

Egal in welchem Forum oder Chat ich zu Gange war, immer hatte ich das Gefühl, mit denselben Menschen zu sprechen. Schlimm war, dass ich mit meinen Wahrnehmungen von niemandem ernst genommen wurde. Es war unheimlich, nicht mehr zu wissen, wem ich trauen konnte und wem nicht. Noch schlimmer allerdings war, dass ich allmählich das Vertrauen zu meiner Intuition verlor.

Die Krönung war jedoch, dass man mir zu einer Therapie riet. Nicht etwa, um mich auf elegante Art und Weise für verrückt zu erklären – nein, nein. Dies sei lediglich ein ehrlich und gut gemeinter Ratschlag. Als ich trotz allem weiterhin im Forum blieb, wurde ein Beitrag geschrieben, der psychologisch so abgefasst war, dass ich und jeder andere, der von meinen Gesprächen wusste, annehmen musste, jemand wolle mich umbringen.

Als ich diesen Beitrag las, lies ich bei der Arbeit alles stehen und liegen und raste direkt zu meinem Hausarzt, der mir an drei aufeinanderfolgenden Tagen je eine Beruhigungsspritze gab. In der Zwischenzeit hatten meine Söhne zusammen mit meinem Mann meinen PC platt gemacht und mich ohne mein Einverständnis von diesem Forum abgemeldet. Das Löschen meines Accounts wurde danach im Forum heftig diskutiert und bescherte dem Betreiber über 1000 Aufrufe.

Die Fragen, was alles auf dieser Autofahrt hätte passieren können, die stellte ich mir erst viel später. Auch die Erkenntnis dass ich mein Leben einem sehr umsichtigen und vorausschauenden LKW-Fahrer zu verdanken habe, kam erst lange hinterher.  Das grasgrüne Führerhaus in meinem Rückspiegel und das Hupkonzert sind mir immer noch lebhaft in Erinnerung. Es gelingt mir nur schwer die aufkommenden Bilder vom Einfädeln auf die B9 loszulassen.

Vor dem Hintergrund dieser Tatsache ist für meine Stammleser vielleicht auch meine heftige Reaktion auf einen Kommentar in diesem Blog verständlich. Als ich den besagten Link öffnete, sprang mir der Satz entgegen:

Wann stirbst du?

Innerhalb von Sekunden tauchten all die alten Bilder mit den dazugehörigen Gefühlen wieder auf. Wer den Tod schon einmal direkt vor Augen hatte, kann sicherlich gut nachempfinden, was in diesem Augenblick in mir vorging. Humor ist eine gute Sache. Aber da, wo es um die Grundängste der Menschen geht, ist er falsch am Platz.

Meine Geschichte setzte sich noch zwei weitere Jahre fort. Ich meldete mich wieder in diesem Forum an. Da man mir keine Gelegenheit gab, die Angelegenheit so zu klären, wie das unter erwachsenen Menschen üblich ist, wollte ich den Beteiligten wenigsten zu verstehen geben, dass Marketing soweit nicht gehen darf und, dass in meinem Fall die Grenzen des guten Geschmacks, und nicht nur diese, überschritten wurden. Das Ganze hatte den Anschein einer privaten Initiative. Es war zu diesem Zeitpunkt nicht ersichtlich, dass es sich um eine kommerzielle Seite handelte.

Ende September 2006 wurde ich von der Forumsleitung aus fadenscheinigen Gründen gesperrt. Ich hatte mir nichts zu Schulden kommen lassen. Ich habe weder gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen noch habe ich jemanden beleidigt oder beleidigende Beiträge geschrieben. Allerdings wurde ich so gesperrt, dass Aussenstehende den Eindruck gewinnen mussten, ich würde nicht mehr schreiben. Erst nach langem hin und her bekam ich meine vielen, für mich sehr wertvollen, Tagebucheinträge zur Verfügung gestellt und mein Account wurde endlich gelöscht. Keiner der Verantwortlichen hat es je für nötig gefunden, mir zu erklären, was ich falsch gemacht habe, das dieses unmenschliche Verhalten rechtfertigt.

Ende letzten Jahres entdeckte ich über meinen Provider WordPress. Ich habe mittlerweile Spaß am Schreiben gefunden und sehe die Möglichkeiten, die ich mit meinem Blog für meine Arbeitgeber, für meine Kirchengemeinde und natürlich auch für unsere eigene Firma habe.


Erfolgsmeldungen nach fast 6 Monaten?

Bisher habe ich nur einen winzig kleinen Leserkreis. Jedoch werden die Rheinterrassen, seit ich hier schreibe, bei Google wesentlich besser gefunden. Die meisten Aufrufe kommen, gleich nach dem Schlemmerblock, von meiner Seite.
Ein Verein aus Heilbronn wurde über mein Blog auf die Rheinterassen aufmerksam und wird Anfang Juli seinen jährlichen Ausflugstag bei uns verbringen.

Unser Kunde Foto Mechnig bekam eine Anfrage für einen größeren Fototermin.

Meine Kollegin Nadine bat mich, einen Aufruf zur Gründung einer Krabbelgruppe im Raum Mannheim zu starten. Tatsächlich haben sich bereits einige Leute gemeldet.


Um ein Fazit aus all dem Geschilderten zu ziehen:

Ich habe mit dem Bloggen begonnen, weil ich herausfinden musste, was mein Anteil an dieser Geschichte war. Ich wollte endlich verstehen können,  was Menschen in der Masse bewegt, wie ein Rudel wilder Tiere über einen wehrlosen Menschen herzufallen, der ihnen im Grunde nichts getan hat.

Ich habe mit dem Bloggen begonnen, um mein verloren gegangenes Selbstvertrauen wieder zu erlangen.

  • Ich blogge, weil ich zeigen will, dass es im Internet auch ehrlich zugehen kann.
  • Ich blogge, weil ich Menschen, die genauso ahnungslos sind wie ich einst war, da abholen kann, wo sie sich befinden und ihnen den Weg ins Internet zeigen kann.
  • Ich blogge, weil ich für meine Wissensvermittlung honoriert werde.
  • Ich blogge, weil es mir Spaß und Freude macht und ich trotz all der Enttäuschungen und Niederlagen darauf vertraue, einmal Menschen im Netz zu begegnen, die es ehrlich mit mir meinen.

Zum Schluß bedanke ich mich bei René, der mich durch seine persönliche e-mail angeschubst hat, bei seinem Projekt mitzumachen. Ohne diesen Anstoß hätte ich den Mut, dies niederzuschreiben, nie und nimmer aufgebracht (obwohl ich auch hier nicht  recht weiß, woran ich bin)

Danke René
Christa Schwemlein

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 12. Juni 2007 um 21:12 Uhr veröffentlicht und wurde unter Blog-Geflüster, Blog-Parade, Eigene Gedanken zu..., In eigener Sache, Menschliches abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Eintrag Nr. 414 | Kategorie Blog-Geflüster, Blog-Parade, Eigene Gedanken zu..., In eigener Sache, Menschliches | 57 Kommentare »





57 Reaktionen zu “Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt”

  1. Meg

    Liebe Christa, danke für diese Geschichte! :) Zwischenzeitlich hatte ich ein Tränchen im Auge. Und umso glücklicher bin ich darüber, dass ich Deine Seiten gefunden habe.
    Liebe Grüße!

  2. Nadine Fauth

    Hallo Frau Schwemlein

    ich erinnere mich ganz gut an diese Zeit. Hatte oft Angst um Sie. Besonders an diesem besagten Tag. Ich finde es gut, dass Sie Ihre Geschichte hier nieder schrieben.
    Trotzdem möchte ich auch an dieser Stelle einmal DANKE sagen. Sie haben mir die Augen geöffnet.

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  48. Renate

    Liebe Christa, über Ulfs Blog bin ich auf deinen gestoßen. Und ich werde hier regelmäßig herkommen, weil mir deine Inhalte so gut gefallen. Offen, ehrlich, authentisch – einfach nur schön!
    Warum ich blogge, das habe ich mir auch schon überlegt, und bin zu ähnlichen Schlüssen gekommen wie du. Unter anderem finde ich es wunderbar, welche unterschiedlichen und interessanten Kontakte man dadurch knüpfen kann.
    Eine Gemeinsamkeit haben wir mindestens miteinander – ich habe auch eine Banklehre gemacht. Viiiiele Jahre ist es her, und meine Erinnerungen daran sind nicht besonders gut. Ich fand die Angelegenheit viel zu trocken – ich beschäftige mich nämlich überhaupt nicht gern mit Zahlen. Aber wie gesagt, lang ist’s her.
    Herzlicher Gruß von Renate – die einen schönen Zeiten Advent wünscht!

  49. ver-rueckt » Blog Archiv » Rückblick - der Vierte

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  50. ver-rueckt » Blog Archiv » Rückblick - der Fünfte

    [...] Schwemlein schrieb in einem sehr laaaaaaangen Bericht, wie sie zum Bloggen gekommen ist.“ Gääähn, deutlicher kann man es nun wirklich nicht [...]

  51. ver-rueckt » Blog Archiv » Networking durch Net(t)-working

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  52. ver-rueckt » Blog Archiv » Nur so …

    [...] Wie es mit der Bloggerei hier weiter gehen wird, weiß ich nicht. Schreiben ist nicht mein Beruf und da ich die Technik des Schreibens nie von der Pike auf gelernt habe, bindet dies viel Zeit. Alles was ich bisher auf meinen “ver-rueckten Seiten” schrieb, diente dazu mir über vieles, was das WEB betrifft, klar zu werden, wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen und das Allerwichtigste, meinem kleinen Sohn zu beweisen: Ich bin nicht verrückt. [...]

  53. ver-rueckt » Blog Archiv » Kriminaltango oder: Ich war dann mal weg!

    [...] ihr Tagebuch in einer Lebenskrise. Mein Blog startete ich aus ähnlichen Beweggründen. Nach der Mobbingaffäre von damals wusste ich einfach nicht mehr ein und aus. Niemand hat mir geglaubt, mich mit meinen [...]

  54. ver-rueckt » Blog Archiv » Meine ver-rueckte Woche

    [...] gar nicht. Ich wollte nicht auf den Zug „Winneden“ springen. Warum ich dennoch springe? Es ist meine eigene Mobbingerfahrung, die mir mit all den dazugehörigen Gefühlen durch dieses Ereignis wieder sehr lebhaft in [...]

  55. ver-rueckt » Blog Archiv » E-learning – weitere Erfahrungen

    [...] darauf hinweisen, dass alle meine Ausführungen subjektiv gefärbt sind. Wer wie ich einmal in eine Cybermobbinggeschichte verwickelt war und Opfer einer Traumatisierung geworden ist, hat mit den Auswirkungen lange zu [...]

  56. ver-rueckt » Blog Archiv » Mobbing - Macht durch Gemeinschaft

    [...] vielen kleinen Stiche, die mich letztendlich in die Krise führten“, schrieb ich einst meinen „Cybermobbern“ im [...]

  57. Blog-Projekt Ergebnisse: Wie ich zum Bloggen kam - Tobbis Blog

    [...] Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt [...]

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