Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt
Via Blogscout bin ich auf das BlogProjekt von René Kriest gestoßen.
Die Frage, weshalb ich blogge, konnte ich mir zunächst gar nicht richtig beantworten. Mein Enstieg in die virtuelle Welt fand vor ca. drei Jahren statt. Viele verschiedene Meinungen hatte ich zuvor über das Netz gehört. Da waren meine Kinder, die mit Begeisterung mit ihren Computern spielten, mein Mann, der damals in der EDV-Abteilung einer Großbank arbeitete und für den die Bastelei am Computer zum Hobby wurde. Es gab aber auch die vielen negativen Stimmen, die mich vor diesem Medium warnten.
Um endlich mitreden zu können entschloss ich mich, mir meine eigene Meinung zu bilden. Meine Kollegin vermittelte mir die notwendigen Fertigkeiten, um mich in der virtuellen Welt zurecht zu finden.
Bald war ich Mitglied in verschiedenen Foren und fand Gefallen daran mitzumischen. Wie im normalen Leben schloss ich auch dort schnell Kontakte. Die Menschen waren, entgegen meiner vorgefertigten Meinung, interessant und freundlich zugleich.
Ich unterhielt mich mit Menschen anderer Weltanschauungen. Es war reizvoll, mich mit ihnen auszutauschen. Die Gespräche regten mich an, über meinen eigenen Glauben nachzudenken. Ich gab mich als praktizierende Christin zu erkennen und wurde ganz schnell mit dem Problem der Theodizee konfrontiert. Damit war ich überfordert.
Während dieser Zeit starb, nach längerem Leiden, die Oma einer Forumsteilnehmerin, die mit Christen und deren Glauben sehr schlechte Erfahrungen gesammelt hatte und daher mit Gott überhaupt nichts am Hut hatte. Ich fühlte mich hilflos und innerlich sehr berührt. Als Trost blieb mir nur, ihr einen stillen Gruß zu senden.
Irgendwann kamen mir jedoch Zweifel. In den Foren tauchten plötzlich so viele traurige und hilflose Menschen auf, die in meinen Augen keinen Sinn in ihrem Leben mehr sahen. Ein 16 jähriges junges Mädchen wollte nicht mehr am Leben bleiben und suchte im Forum Hilfe. Da mein Sohn im gleichen Alter war, ging mir dieses Schicksal ganz besonders nahe und ich suchte nach Möglichkeiten, diesem Mädchen helfen zu können. Die Frage, was müssen das für Eltern sein, die nicht merken, wie es um ihr Kind bestellt ist, machte mich sehr betroffen.
Eine junge Frau mit einem kleinen Kind deren Mann arbeitslos war, klagte über ihre finanzielle Lage. Gleichzeitig erzählte sie von Frisörbesuchen und von ihrer Absicht einem Sportstudio beizutreten. Von den Forenmitgliedern wurde sie in ihrem Vorhaben bestärkt, mit der Begründung, auch sie hätte ein Recht darauf an sich zu denken. Ich war sprachlos. Wie konnte man Menschen, die am Existenzminimum nagen, solche Ratschläge erteilen?
Kurz darauf wollte jemand wissen, mit wieviel Geld wir im Monat auskämen. Es wunderte mich, wie manche Forenteilnehmer ihre finanzielle Situation offenlegten. Gleichzeitig war ich unendlich dankbar, keine finanziellen Nöte zu haben. Es gäbe noch viele solcher Beispiele zu nennen. Alle Schicksale wurden zwei - drei Tage ausgiebig diskutiert und danach waren sie vom Tisch.
Meine Frage, ob sich jemand mit mir Scherze erlaube wurde ignoriert. Einem mir vertrauten Gesprächspartner gegenüber äußerte ich den Verdacht, ob es denn möglich sei, dass man traurige Schicksale aus dem Boden stampfe, um ein Forum zum Laufen zu bringen.
Ab diesem Zeitpunkt wurde ich durch Beiträge in diesem Forum bedrängt, genötigt und auch bedroht. Über meinen Glauben, der für mich von fundamentaler Bedeutung ist, machte man sich lustig.
Die Summe all dieser Beiträge führte dazu, dass ich an mir zu zweifeln begann. Ich unterstellte meinem Mann, den Kindern, Freunden und Bekannten sich mit mir einen schlechten Scherz zu erlauben. Mit einer Bekannten bin ich wegen dieser Anschuldigungen zerstritten.
Die Zufälle häuften sich. Eines morgens gab es im Forum ein neues Mitglied, das als Nick den Namen meines Autos gewählt hatte. Selbst das Kennzeichen war bis auf eine Ziffer identisch. Es folgte der Name meiner amerikanischen Freundin. Ihren Namen hatte ich im Chat erwähnt. Ich könnte unendlich vieler solcher Ungereimtheiten aufzählen.
Egal, in welchem Forum oder Chat ich zu Gange war, immer hatte ich das Gefühl, mit den selben Menschen zu sprechen. Schlimm war, dass ich mit meinen Wahrnehmungen von niemandem ernst genommen wurde. Es war unheimlich, nicht mehr zu wissen, wem ich trauen konnte und wem nicht. Noch schlimmer allerdings war, dass ich allmählich das Vertrauen zu meiner Intuition verlor.
Die Krönung war jedoch, dass man mir zu einer Therapie riet. Nicht etwa, um mich auf elegante Art und Weise für verrückt zu erklären. Nein, es sei lediglich ein ehrlich und gut gemeinter Ratschlag. Als ich trotz allem weiterhin im Forum blieb, wurde ein Beitrag geschrieben, der psychologisch so abgefasst war, dass ich und jeder andere, der von meinen Gesprächen wusste, annehmen musste, jemand wolle mich töten.
Als ich diesen Beitrag las, lies ich bei der Arbeit alles stehen und liegen und raste wie ein Irre direkt zu meinem Hausarzt, der mir an drei aufeinanderfolgenden Tagen je eine Beruhigungsspritze gab. Meine Kinder und mein Mann hatten in der Zwischenzeit meinen PC platt gemacht und mich ohne mein Einverständnis von diesem Forum abgemeldet.
Das Löschen meines Accounts wurde danach im Forum heftig diskutiert und bescherte dem Betreiber über 1000 Aufrufe.
Die Fragen, was alles auf dieser Autofahrt hätte passieren können, die stellte ich mir erst viel später. Auch die Erkenntnis dass ich mein Leben einem sehr umsichtigen und vorausschauenden LKW-Fahrer zu verdanken habe, kam erst lange hinterher. Das grasgrüne Führerhaus in meinem Rückspiegel und das Hupkonzert sind mir trotz der langen Zeit immer noch lebhaft in Erinnerung. Es gelingt mir nur schwer die aufkommenden Bilder vom Einfädeln auf die B9 loszulassen.
Vor dem Hintergrund dieser Tatsache ist für meine Stammleser vielleicht auch meine heftige Reaktion auf einen Kommentar in diesem Blog verständlich. Als ich den besagten Link öffnete, sprang mir der Satz entgegen:
Wann stirbst du?
Innerhalb von Sekunden tauchten all die alten Bilder mit den dazugehörigen Gefühlen wieder auf. Wer den Tod schon einmal direkt vor Augen hatte, kann sicherlich gut nachempfinden, was in diesem Augenblick in mir vorging.
Humor ist eine gute Sache. Aber da, wo es um die Grundängste der Menschen geht, ist er falsch am Platz.
Meine Geschichte setzte sich noch zwei weitere Jahre fort. Ich meldete mich wieder in diesem Forum an. Da man mir keine Gelegenheit gab, die Angelegenheit so zu klären, wie das unter normalen Menschen üblich ist, wollte ich den Beteiligten wenigsten zu verstehen geben, dass Marketing soweit nicht gehen darf und dass in meinem Fall die Grenzen des guten Geschmacks, und nicht nur diese, überschritten wurden. Es war zu diesem Zeitpunkt nicht ersichtlich, dass es sich um eine kommerzielle Seite handelte.
Ende September 2006 wurde ich von der Forumsleitung aus fadenscheinigen Gründen gesperrt. Ich hatte mir nichts zu Schulden kommen lassen. Ich habe weder gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen noch habe ich jemanden beleidigt oder beleidigende Beiträge geschrieben. Allerdings wurde ich so gesperrt, dass Aussenstehende den Eindruck gewinnen mussten, ich würde nicht mehr schreiben. Erst nach langem hin und her bekam ich meine vielen, für mich sehr wertvollen, Tagebucheinträge zur Verfügung gestellt und mein Account wurde endlich gelöscht.
Keiner der Verantwortlichen hat es je für nötig gefunden, mir zu erklären, was ich falsch gemacht habe, das dieses für mich unmenschliche Verhalten rechtfertigt. Von einer Entschuldigung ganz zu schweigen.
Ende letzten Jahres entdeckte ich über meinen Provider Wordpress. Ich habe mittlerweile Spaß am Schreiben gefunden und sehe die Möglichkeiten, die ich mit meinem Blog für meine Arbeitgeber, für meine Kirchengemeinde und natürlich auch für unsere eigene Firma habe.
Erfolgsmeldungen nach fast 6 Monaten?
Bisher habe ich nur einen winzig kleinen Leserkreis. Jedoch werden die Rheinterrassen, seit ich hier schreibe, bei Google wesentlich besser gefunden. Die meisten Aufrufe kommen, gleich nach dem Schlemmerblock, von meiner Seite.
Ein Verein aus Heilbronn wurde über mein Blog auf die Rheinterassen aufmerksam und wird Anfang Juli seinen jährlichen Ausflugstag bei uns verbringen.
Unser Kunde Foto Mechnig bekam eine Anfrage für einen größeren Fototermin.
Meine Kollegin Nadine bat mich, einen Aufruf zur Gründung einer Krabbelgruppe im Raum Mannheim zu starten. Tatsächlich haben sich bereits einige Leute gemeldet.
Um ein Fazit aus all dem Geschilderten zu ziehen:
Ich habe mit dem Bloggen begonnen, weil ich herausfinden musste, was mein Anteil an dieser Geschichte war. Ich wollte endlich verstehen können, was Menschen in der Masse bewegt, wie ein Rudel wilder Tiere über einen wehrlosen Menschen herzufallen, der ihnen im Grunde nichts getan hat.
Ich habe mit dem Bloggen begonnen, um mein verloren gegangenes Selbstvertrauen wieder zu erlangen.
- Ich blogge, weil ich zeigen will, dass es im Internet auch ehrlich zugehen kann.
- Ich blogge, weil ich Menschen, die genauso ahnungslos sind wie ich einst war, da abholen kann, wo sie sich befinden und ihnen den Weg ins Internet zeigen kann.
- Ich blogge, weil ich für meine Wissensvermittlung honoriert werde.
- Ich blogge, weil es mir Spaß und Freude macht und ich trotz all der Enttäuschungen und Niederlagen darauf vertraue, einmal Menschen im Netz zu begegnen, die es ehrlich mit mir meinen.
Zum Schluß bedanke ich mich bei René, der mich durch seine persönliche e-mail angeschubst hat, bei seinem Projekt mitzumachen. Ohne diesen Anstoß hätte ich den Mut, dies niederzuschreiben, nie und nimmer aufgebracht (obwohl ich auch hier nicht recht weiß, woran ich bin)
Danke René
Christa Schwemlein
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 12. Juni 2007 um 21:12 Uhr veröffentlicht und wurde unter Blog-Geflüster, Blog-Parade, Eigene Gedanken zu..., In eigener Sache, Menschliches abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


PC-Betreuung


Am 14. Juni 2007 um 07:30 Uhr
Liebe Christa, danke für diese Geschichte!
Zwischenzeitlich hatte ich ein Tränchen im Auge. Und umso glücklicher bin ich darüber, dass ich Deine Seiten gefunden habe.
Liebe Grüße!
Am 15. Juni 2007 um 07:30 Uhr
Hallo Frau Schwemlein
ich erinnere mich ganz gut an diese Zeit. Hatte oft Angst um Sie. Besonders an diesem besagten Tag. Ich finde es gut, dass Sie Ihre Geschichte hier nieder schrieben.
Trotzdem möchte ich auch an dieser Stelle einmal DANKE sagen. Sie haben mir die Augen geöffnet.
Am 19. Juni 2007 um 09:06 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 09:20 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 09:30 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 09:40 Uhr
[...] ich zum Bloggen kam 43. Wie alles begann? 44. Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich? 45. Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt 46. Blog-Projekt - wie bin ich zum Bloggen gekommen 47. Wie bin ich zum Bloggen gekommen 48. Wie [...]
Am 19. Juni 2007 um 09:41 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 10:35 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 10:51 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 10:52 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 10:54 Uhr
[...] ver-rueckt.net [...]
Am 19. Juni 2007 um 11:01 Uhr
[...] gekommen? Wie ich zum Bloggen kam Wie alles begann? Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich? Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt Blog-Projekt - wie bin ich zum Bloggen gekommen Wie bin ich zum Bloggen gekommen Wie hat das bei [...]
Am 19. Juni 2007 um 11:06 Uhr
[...] Ver-rueckt.net [...]
Am 19. Juni 2007 um 11:16 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 11:16 Uhr
manueller Trackback:
Blogprojekt auf Probloggerworld
Am 19. Juni 2007 um 11:27 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 12:14 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 12:17 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 12:56 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 13:13 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 13:19 Uhr
[...] endlich mitreden zu können entschloss ich mich, mir meine eigene Meinung zu bilden.” [ver-rueckt] “Das Ganze hat sich einfach mal mir nichts dir nichts verselbständigt…” [Das [...]
Am 19. Juni 2007 um 14:06 Uhr
[...] Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 19. Juni 2007 um 14:21 Uhr
[...] Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 19. Juni 2007 um 14:31 Uhr
[...] gekommen? Wie ich zum Bloggen kam Wie alles begann? Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich? Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt Blog-Projekt - wie bin ich zum Bloggen gekommen Wie bin ich zum Bloggen gekommen Wie hat das bei [...]
Am 19. Juni 2007 um 15:53 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 15:53 Uhr
[...] war mein erstes Projekt dieser Art und ich konnte dadurch meine Ortskenntnis im “Blogdorf” ganz schön [...]
Am 19. Juni 2007 um 16:49 Uhr
[...] gekommen? Wie ich zum Bloggen kam Wie alles begann? Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich? Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt Blog-Projekt - wie bin ich zum Bloggen gekommen Wie bin ich zum Bloggen gekommen Wie hat das bei [...]
Am 19. Juni 2007 um 16:58 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 17:04 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 18:04 Uhr
[...] ver-rueckt.net   (Hier ist mein Beitrag versteckt Hoppsa jetzt habe ich mich versehentlich verrückt. [...]
Am 19. Juni 2007 um 18:33 Uhr
[...] Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 19. Juni 2007 um 19:15 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 19:29 Uhr
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Am 19. Juni 2007 um 20:21 Uhr
[...] Ver-rueckt.net [...]
Am 20. Juni 2007 um 01:10 Uhr
[...] ver-rueckt.net: Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 20. Juni 2007 um 01:10 Uhr
[...] ver-rueckt.net: Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 20. Juni 2007 um 01:10 Uhr
[...] ver-rueckt.net: Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 20. Juni 2007 um 09:48 Uhr
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Am 20. Juni 2007 um 10:46 Uhr
[...] Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt [...]
Am 20. Juni 2007 um 16:12 Uhr
[...] Wie bin ich zum bloggen gekommen? - Ein Blog-Projekt [...]
Am 21. Juni 2007 um 06:32 Uhr
[...]  hinter der Namensgebung für mein Blog steckt eine lange nicht sehr schöne Interneterfahrung und trotzdem, oder gerade deshalb,  habe ich mich ganz spontan dafür entschieden ohne groß [...]
Am 21. Juni 2007 um 11:04 Uhr
[...] ver-rueckt.net [...]
Am 21. Juni 2007 um 13:07 Uhr
[...] ver-rueckt.net [...]
Am 21. Juni 2007 um 20:05 Uhr
[...] Ver-rueckt.net [...]
Am 22. Juni 2007 um 10:07 Uhr
[...] Kurzum ich war begeistert! - ich wollte der Internetwelt ein wenig Wissen/Content zurückgeben. Die Richtung ist für mich klar: wenig Privatkram, viel politisches, oftmals von schwarzem Humor durchsetzte Artikel, einige Reviews - doch, das muss sein. Ich habe mit dem Bloggen begonnen, weil ich herausfinden musste, was mein Anteil an dieser Geschicht…. [...]
Am 24. Juni 2007 um 11:41 Uhr
[...] Ver-rueckt [...]
Am 4. Juli 2007 um 20:46 Uhr
[...] wilde Gartenblog Teddykrieger Jans Technik-Blog 24 Hours VI-SU Spacezone is not a blog >Ver-rueckt.net Das-bloggt.de Just another useless [...]
Am 5. August 2007 um 21:38 Uhr
[...] wahren Beweggründe warum ich blogge sind in diesem Beitrag festgehalten, den ich ohne Rene’s Anstoß nie veröffentlicht hätte. Im Nachhinein spüre [...]
Am 9. Dezember 2007 um 11:01 Uhr
Liebe Christa, über Ulfs Blog bin ich auf deinen gestoßen. Und ich werde hier regelmäßig herkommen, weil mir deine Inhalte so gut gefallen. Offen, ehrlich, authentisch - einfach nur schön!
Warum ich blogge, das habe ich mir auch schon überlegt, und bin zu ähnlichen Schlüssen gekommen wie du. Unter anderem finde ich es wunderbar, welche unterschiedlichen und interessanten Kontakte man dadurch knüpfen kann.
Eine Gemeinsamkeit haben wir mindestens miteinander - ich habe auch eine Banklehre gemacht. Viiiiele Jahre ist es her, und meine Erinnerungen daran sind nicht besonders gut. Ich fand die Angelegenheit viel zu trocken - ich beschäftige mich nämlich überhaupt nicht gern mit Zahlen. Aber wie gesagt, lang ist’s her.
Herzlicher Gruß von Renate - die einen schönen Zeiten Advent wünscht!
Am 12. Januar 2008 um 22:50 Uhr
[...] Flop war auch mein erstes Blogprojekt, an dem ich, nachdem René mich persönlich dazu ermuntert hatte, teilgenommen habe. An was [...]
Am 14. Januar 2008 um 21:30 Uhr
[...] Schwemlein schrieb in einem sehr laaaaaaangen Bericht, wie sie zum Bloggen gekommen ist.“ Gääähn, deutlicher kann man es nun wirklich nicht [...]
Am 29. Mai 2010 um 15:27 Uhr
[...] Netz ohne Risiko gelingen kann“, war der Appell aller Referenten, den ich nur bestätigen kann. Ich habe seinerzeit den Fehler begangen es nicht zu tun. Die Folgen waren verheerend und haben einer ganzen Familie [...]