6. Mai 2012 von Christa

Aufbrechen

Einseitigkeit macht krank. Es braucht beides in meinem Leben – Altes und Neues. Ich brauche das Vertraute, das Beständige – und ich brauche ebenso den Reiz des Neuen. Aber das Neue kann ich nur wagen mit der Sicherheit des Altvertrauten.

Gäbe es nicht Menschen, die mich hin und wieder an meine eigenen Worte erinnern, wäre die Gestaltung unserer „Aussendungsgottesdienst“ sicherlich anders ausgefallen. “Aufbrechen heißt auch, Neues in den Blick nehmen, ohne dabei zu vergessen, wo man verwurzelt ist,” so oder so ähnlich wurde ich an meine eigenen Worte erinnert.

Eine lateinische Messe, gemischt mit neuem geistlichem Liedgut bildete den passenden Rahmen für die Aussendung unserer Helferinnen und Helfer für den Katholikentag. Der Festgottesdienst war gut besucht und ein gelungener Auftakt zum anschließenden Gemeindefest, das ebenfalls unter dem Motto des Kirchentages stand. Es war ein Versuch, der trotz meiner anfänglichen Bedenken rundherum geglückt ist. Allen Mitwirkenden ein recht herzliches Dankeschön.

Mit diesem Fest ist eine weitere Hürde in unserer Seelsorgeeinheit zu unserem großen Glaubensfest in Mannheim geschafft. Jetzt heißt es mutig weiter gehen. Die Vorbereitungen laufen inzwischen auf Hochtouren, auch im Hause Schwemlein. :-)

Während mein Mann bei den weltlichen Veranstaltungen unterstützend mitwirkt, richte und verteile ich die „Dankeschöns“ für unsere Heferinnen und Helfer.

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 6. Mai 2012 um 16:07 Uhr veröffentlicht und wurde unter Kirche abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Eintrag Nr. 7452 | Kategorie Kirche | 0 Kommentare »





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