19. März 2010 von Christa

Was bringt ein Blog?

2010 ging mein ver-ruecktes Blog in’s vierte Jahr. Die Fragen, warum ich das hier mache sind mittlerweile weniger geworden und wegen meines öffentlichen Auftrittes werde ich auch nur noch selten belächelt. Im Gegenteil, seit einiger Zeit spüre ich sogar ein echtes Interesse an meiner Arbeit.

Was halten Sie von einem Blog? Rentiert sich das für mein kleines Unternehmen, wo ich doch nur lokal tätig bin? Diese und ähnliche Fragen mehren sich bei den Kunden meines Mannes, der PC-Betreuung Walter Schwemlein und auch bei einigen Lieferanten meines Arbeitgebers, den Rheinterrassen, dem Gasthaus am Fluss.

Was soll ich dazu sagen? Ich bin diesbezüglich keine Fachfrau. Wer meinen „Internetwerdegang“ verfolgt hat weiß, dass ich ins Netz kam wie die „Jungfrau zum Kind“. Gerne verweise ich jedoch auf einen Beitrag von Peer Wandiger, den Blogbetreiber von „Selbständig im Netz“.
In seinem Beitrag „Was bringt ein Blog für kleine regionale Unternehmen“ beleuchtet er die Vor- und die Nachteile eines Blogs. Er geht auch auf das Risiko ein, das eine öffentliche Schreiberei mit sich bringt. Ähnlich wie Sanjay Sauldie empfiehlt er, die Fäden soweit wie möglich selbst in der Hand zu behalten. Wer also mit dem „Bloggedanken“ schwanger geht, sollte diesen ausführlichen Artikel zusammen mit den Kommentaren unbedingt lesen. Es lohnt sich!

Was sind jetzt meine Erfahrungen? Das erzähle ich Ihnen gerne im nächsten Beitrag. Bis dahin, Ihre
Christa Schwemlein :-)

Der Beitrag wurde am Freitag, den 19. März 2010 um 16:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter Blog-Geflüster abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Eintrag Nr. 3652 | Kategorie Blog-Geflüster | 1 Kommentar »





Eine Reaktion zu “Was bringt ein Blog?”

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    [...] Was bringen Blogs? Mit dieser Frage beschäftigte ich mich in meinem vorhergehenden Beitrag und ich versprach, ein wenig von meinen Erfahrungen zu berichten. Los geht’s: [...]

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