9. Februar 2014 von Christa

Auge für Auge, Zahn für Zahn ….

Es ist witzig, kaum schreibe ich über religiöse Themen, füllt sich mein E-Mail Postfach besonders schnell, die Besucherzahlen im Blog steigen rapide an und selbst auf Facebook entwickelt sich eine Diskussion, wie ich sie dort noch nie erlebt habe.

Derzeit stecke ich in den Vorbereitungen für einen Gottesdienst, den ich mit einigen anderen Frauen für meine Pfarrgemeinde vorbereite. Da wir uns im Team nicht einigen konnten unter welcher Überschrift wir diesen Gottesdienst bewerben habe ich mir gedacht, ich nutze mal die sozialen Medien. Kurzerhand startete ich folgende Facebookumfrage.

Auge für Auge, Zahn für Zahn (Mt 5,38-48)

Unser Team bereitet gerade einen Gottesdienst zu obiger Bibelstelle vor. Nun streiten sich die Geister, unter welche Überschrift wir die Feier stellen. Zwei Favoriten haben sich gebildet:

a) “Nächstenliebe”

b) “Mit mir kann man`s ja machen”

Auch die Meinung von “Nichtkirchgängern” ist willkommen. Vorab schon mal vielen Dank an alle Stimmen.

Was meinen Sie, welches Thema bekam die meisten Stimmen? Bevor ich das Geheimnis lüfte erlauben Sie mir noch schnell einen Kommentar. Während ich von den meisten Frauen eine klare und deutliche Antwort bekam stiegen die Männer, selbst Socialmediaexperten, sofort in eine Auseinandersetzung mit dem Evangelientext ein. Die Frage, wie man einen Gottesdienst bewirbt, blieb außen vor. Was sagt mir das? Frauen sind die besseren Zuhörer? Oder: Männer denken anders …. ;-)

Doch genug der Sticheleien. Für mich ist dies ein schönes Beispiel wie man ”Social Media” nutzen kann. In diesem Fall kamen wir über die sozialen Medien in ein Gespräch, das wir während unseres Gemeindefestes Anfang Februar lebhaft weitergeführt haben. In unserem Kirchencafé werden wir nach dem Gottesdienst nochmals die Gelegenheit haben folgenden Fragen nachzugehen:

  • “Muss ich mir wirklich alles gefallen lassen?
  • “Will uns Jesu Wort zu Duckmäusern machen?”

Ich bin echt gespannt, was unser Pfarrer in seiner Pedigt zu sagen hat und inwieweit er auf die Fragen meiner Facebookfreunde eingeht.

So, jetzt aber genug der Worte.  Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen hier im Blog an der Diskussion, da sie schon mal entstanden ist, teilzunehmen. 

Auge für Auge – die Facebookdiskussion

Birgit Es ist schon schwer aber ich würde a) wählen.

Norbert Hauptsache, ihr macht deutlich, dass es bei der Bibelstelle nicht um Vergeltung, sondern um Schadenersatz geht!

Christa Schwemlein Oh Birgit, du sprichst mir ja gar nicht nach dem Mund. Das ist wohl das Risiko, wenn man solche Umfragen startet. “Nächstenliebe”, das klingt so brav, so immergleich. Wen mach`ich damit neugierig? Ich kenne da jemand, der mir mal zur Antwort gab: ” Katholisch halt”, als ich ihn fragte, wie er unseren Aussendungsgottesdienst zum Katholikentag fand. Du kennst ihn auch. Danke für deine Rückmeldung. Das war wichtig für mich. Warten wir ab. Vielleicht kommt noch mehr.
Auch dir vielen Dank
Norbert. Das macht unser Pfarrer immer sehr gut. Wir teilen ihm unsere Gedanken und Auseinandersetzungen mit der Bibelstelle mit. Seine Predigt ist dann unser Lohn für unsere Arbeit. Seit vielen Jahren werden wir gut, nein sehr gut entlohnt. ;-) Mir ging es bei der Frage vielmehr darum, mit welcher Überschrift sprechen wir mehr Menschen an. Das Thema ist spannend, immer wieder, auch wenn man es schon oft gehört hat. Auch Katholiken haben viel zu bieten. Nur manchmal würde ich mir mehr Mut und Orientierung an unserem Vorbild wünschen. Jesus war auch nicht immer “brav”. ;-) Ich finde die Idee mit der anderen Wange schon ganz schön clever, vielleicht sogar verrückt.
Ich bin echt gespannt unter welchem Thema wir am 22.02, 2014 einladen werden. Danach kann in unserem Kirchencafé heftig weiter diskutiert werden.

Birgit Liebe Christa, als Christ muß man sich auch nicht alles gefallen lassen, deshalb habe ich mich für a) entschieden, denn b) passt nicht zu mir :-)

Christa Schwemlein aha Birgit, so habe ich das gar nicht gelesen. Ehrlich, ich hab` mich auch schon gewundert, denn b) hätte ich hinter dir nie und nimmer vermutet. Danke. :-) Birgit, die schriftliche Kommunikation ist schon etwas Besonderes. :-)

Tommy Amen

Christa Schwemlein He Tommy, bitte etwas mehr. Welches Thema würde dich mehr ansprechen? Sag schon.

Tommy Nicht streiten meine Lieben

Birgit Ich bin doch für Nächstenliebe, lieber Tommy

Christa Schwemlein Tommy, dann lieber in lähmender Harmonie ersticken?

Tommy Ich bin auch für a)

Tommy Ich liebe euch alle, in guten und schlechten Zeiten

Bettina  Ich bin für b).
Uns Christen wurde zu oft mit dem Bibelvers demonstriert, dass man sich alles gefallen lassen und den unteren Weg gehen muss. Eine völlig falsche Haltung.

Christa Schwemlein oh, oh, ihr macht mir das echt schwer. Zum Glück ist von unserem Kreis noch niemand bei Facebook. Sonst hätte ich schlechte Karten. Ich hoffe doch sehr, auf ein paar andere Stimmen. Danke euch für die Diskussion.

Tommy bitte schön, und eine schöne Nacht.

Christa Schwemlein oh Bettina, hast du es plumpsen gehört?

Christa Schwemlein Bettina ich denke, Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man dem “Feind” keine Grenzen setzen darf. Es tut keinem Menschen gut seine zerstörerischen Tendenzen unbeschränkt auszuleben. Nur um dies zu erkennen, haben Jahrgänge wie die unsrigen sehr lange gebraucht. Die “christliche Erziehung” stand da oftmals im Wege. Auch dir vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich bin echt gespannt, was wir diesmal aus diesem Thema machen und was sich Pfarrer Schmerbeck als “Lohn” einfallen lässt. ;-)

Hans-Georg Die eigene Richtschnur sich nicht von Anderen vorschreiben lassen, sondern unabhängig davon antworten und handeln, eben nicht nur re – agieren, sondern agieren. Vielleicht könnte das Thema in etwas so lauten: Ich lasse mir mein Handeln nicht von meinem Gegenüber diktieren.

Christa Schwemlein Hans-Georg, das würde jetzt in diesem Fall heißen, meinen Kopf durchzusetzen. Das Problem ist, wir sind ein “Team”, wo es heißt einen gemeinsamen Nenner zu finden. Vielleicht finden wir ja im Laufe dieser Diskussion eine andere “zündende” Idee für eine Einladung, die möglichst viele Menschen anspricht. Aber du, ähm… Sie, haben recht. Für die Zukunft haben wir beschlossen getrennte Wege zu gehen, was die Gottesdienstvorbereitung betrifft. Wir haben im Team dasselbe Ziel, nur unsere Wege dies zu erreichen, sind verschieden. Auch Ihnen vielen lieben Dank für Ihren Kommentar, der für mich persönlich sehr hilfreich war.

Bettina Liebe Christa, ich bin davon überzeugt, dass man Grenzen setzen muss und darf. HBe, Gott sei Dank, dieses falsche Denkmuster ablegen können.

Rolf  Bei der Nächstenliebe kommt mE immer der Nebensatz “…wie dich selbst…” zu kurz. Selbstwert, Selbstschätzung, Respekt und Liebe sich selbst gegenüber, sind die “Basics”, ohne die Nächstenliebe nicht wirklich möglich ist. Zu schnell wird sie sonst zum Selbstzweck…

Rolf  die Nächstenliebe beginnt daher für mich immer mit der aufrichtigen, ehrlichen Arbeit an sich selbst… “Wer bin ich, dass ich mir anmaße, nicht vergeben zu können?” :-) Auge um Auge ist für mich “Aufrechnung”… Damit bin ich vom Versöhnungsgedanken zu weit weg, damit gehe ich in eine Machtposition und trage den Sühnegedanken vor mir her,.. siehe US-Strafrecht… sage ich mal jetzt so als ‘Nichtunbedingtkirchengänger’ :-)

Bettina Das Auge um Auge war im Alten Testament schon eine Reduzierung der Rache, dass man sich nämlich an dem Feind nicht mehr rächte, als er einem angetan hatte. Jesus geht aber davon weg, denn der Vers geht noch weiter:” Ich aber sage euch, liebet eure Feinde….” Das ist schon ein ungeheurer Anspruch, den er aber selbst gelebt hat. Anselm Grün hat zum Thema Vergebung was Gutes gesagt: ich muss mir nicht alles gefallen lassen. Vergebung meine, dass ich dem anderen keine Macht über mich gebe, dass ich frei von ihm werde. Das brauche eine gewisse Zeit, denn wenn die Wunde noch frisch sei und man verlange von dem Verwundeten, dass er dem Feind vergebe, streue man Salz in die Wunde. Es dürfe zuerst auch Zeit für Wut sein.

Gabi jetzt mal abgesehen von den ganzen argumenten und dem kirchlichem hintergrund…. b) würde mich spontan mehr ansprechen.

Ralf  Liebe Christa Schwemlein, ich verfolge als blutiger Laie und Nicht-Kirchgänger die Diskussion mit Interesse. Wenn Norbert darauf hinweist, dass es sich (im Exodus) um Schadensersatz handelt, dann hat er formal Recht. Natürlich ist in Exodus der Ersatz geregelt, aber WARUM muss Matthäus hier ein Missverständnis (einen Fehler?) gerade rücken? Er fordert offen den Verzicht auf Schadensersatz! Mehr noch: Wenn dir einer eine Scheibe einwirft, gib ihm einen Stein, damit er Dir auch die zweite Scheibe einwerfen kann! Das kann’s nicht sein. Selbst das NT setzt Regeln und “Rechtsfolgen” für deren Verletzung fest. Nur: es stellt die Nächstenliebe und Vergebung über alles. Das ist im Wortsinn „unmenschlich“. Gott kann so etwas machen. Der Mensch tickt anders. Gerade deshalb braucht er diese Vergebung. Ein Motto für den Gottesdienst könnte also lauten: Kann (darf überhaupt?) der Mensch göttlich handeln?

Rolf Auch ich bin Laie, Nichtkirchgänger und Baldaustreter: ich halte es absolut für schwierig, theologische Fragen im Sinne der christlichen Kirche zu erörtern. Dazu müsste man den Grundsatz “es ist, wie es geschrieben steht” erst einmal verlassen. Da die meisten von uns schon in den ersten Lebensmonaten zum christlichen Glauben “rekrutiert” wurden durch die Taufe, in der Schule nach Vorgaben gelehrt anstatt aufgeklärt wurde (beispw. ‘übers Wasser gehen’), bildet sich dann ein Gedankenkonstrukt, das als gegeben und unfehlbar angenommen und zur Diskussionsbasis wird (Die Bibel darf man ja nicht ‘umschreiben’!). – Aber Christa hat ja ausdrücklich auch Nichtkirchgänger eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen :-) — Ich glaube, dass mein “Glaube” wenig vereinbar ist mit Religion oder Kirche, aber durchaus mit dem humanistischen Charakter aus dem NT. – Es mag auch sein, dass es im AT, bezogen auf den o.a. Satz, um die ‘Reduzierung’ der Rache ging. Aber genau dann besteht die Notwendigkeit anstatt das Alte zu “lehren”, was ja schon teilweise im Kindergarten beginnt, wirklich aufzuklären. Dazu gehört auch, diese Mystik um den “Sohn” zu relativieren, die Wunder wieder zurecht zu rücken, die ja IMO keinen anderen Grund hatten als die Gottesnatur Jesu zu untermauern. — UND: Es gehört vor allem dazu, diesen “Sühnegedanken schwächen! …. Es ist dieser “Sühnegedanke”, der beispw. Waffenproduktionen, Waffenexporte und ganz deutlich dieses Waffenrecht in der USA rechtfertigt… :-)

Christa Schwemlein Gabi, tausend Dank. Diese Diskussion erweckt den Anschein, dass Frauen wohl die besseren Zuhörer sind. *lach* Danke auch @Birgit und @Bettina für eure klare Antwort. @all Männer ihr habt da eine Diskussion angezettelt, die so nicht geplant war aber spannend ist. Ich melde mich später nochmals dazu, da muss ich manches erst sacken lassen und das mach`ich jetzt während der Zubereitung meines Sauerbratens. Danke euch allen. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr mich dieser Strang freut. Bis später.

Christa Schwemlein @Rolf, jetzt antworte ich doch, bevor ich mich an den Sauerbraten mache. Erstmal vielen Dank für dein Engagement in diesem Strang. Ja ich habe ausdrücklich auch “Nichtkirchgänger” eingeladen. Sind sie doch das Salz in der Suppe. Gegensätze erweitern Horizonte. Was du oben über die Nächstenliebe schreibst, dem kann ich nur zustimmen. Mir liegt die psychologische Ausdeutung, dass wir zuerst den Feind in uns selbst lieben müssen, auch eher. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir erst dann fähig werden den Feind außerhalb von uns zu lieben. Was nicht heißt, dass wir alles gut heißen müssen. Die Sache mit dem Auge um Auge ist Theologie und würde hier den Rahmen sprengen. Vielleicht ergibt sich ja mal Auge in Auge die Gelegenheit, vielleicht am 22.02.2014 in unserem Kirchencafé? ;-)

Christa Schwemlein Ralf auch dir vielen Dank für deinen Beitrag. Zum Beitrag von Norbert kann ich nur so viel sagen, dass es eben früher so war, dass die Vergeltung nicht mehr sein sollte als der Schaden, der einem zugefügt wurde. Vielleicht liest Norbert ja mit und sagt noch etwas dazu. Eines noch zum Nachdenken für dich. Angenommen, du hättest mir, aus irgendwelchem Grund auch immer, ins Gesicht geschlagen. Wie ginge es dir damit, wenn ich dir die andere Gesichtshälfte anbieten würde?

Christa Schwemlein Da diese Diskussion nun eine ganz andere Richtung genommen hat, für alle, die es interessiert, ein paar ältere Gedanken von mir. Eine anregende Lektüre wünsche ich euch. So jetzt muss ich aber an meinen Sauerbraten sonst bleibt heute die Küche kalt.

So geht Versöhnung

Beate Naja da ich nicht wirklich der kirchgänger bin (man möge mir nicht böse sein :-) ) würde ich zu b) Tendieren.
Denke das spricht mich an und hab manchmal Tage wo ich genau ,das denke. Sollte es b) werden komme ich auch….versprochen. Das Thema Nächstenliebe ist für mich eine Selbstverstàndlichkeit und sollte für alle anderen auch so sein. lg

Beate P.s finde die Idee sehr gut fùr einen Gottesdienst, hat was Frisches und Modernes mal was anderes

Christa Schwemlein Danke Beate für Ihre Stimmabgabe. Ich nehme Sie beim Wort. ;-)

Norbert Christa, der Einfachheit verweise ich auf diesen lesenswerten Text: 

 “Auge um Auge, Zahn um Zahn” – Universität Heidelberg
www.uni-heidelberg.de
Presseinformationen der Universität Heidelberg

Christa Schwemlein Danke Norbert für den Link. Bestimmt sehe ich den einen oder anderen aus der virtuellen Runde heute auf unserem Gemeindefest wieder, wo wir dieses Thema dann noch einmal ganz real von Auge zu Auge diskutieren können. Social Media ist doch wirklich ein wunderschönes UND ….. Euch allen einen schönen Sonntag und vielen Dank für eure Beiträge.

Heike in jedem falle a).
b) erscheint mir sehr opferlastig, schwermuetig, resignativ, ausweglos. schwach. die bibel sieht a) wohl auch vor und geht damit vom verzeihen aus. in meinem empfinden wird das gewissen mehr beruehrt, wenn der andere dir die hand reicht mit liebe. wie das empfinden der anderen ist, weiss ich nicht. ich bin immer fuer die liebe, sie ist das einzige, was heilt und erwaermt, sowohl den taeter als auch das opfer. wenn ich an diesen spruch mit dem die andere wange oder so hingeben denke ist wohl gemeint, gib dem anderen raum, seinen schmerz den tiefen dir zu zeigen und wenn er mit diesem ganz stark durch deine gegenwart konfrontiert ist, dann gibt es einen punkt, wo sich alles wendet und er den weg zurueck in sich, denn er war ausser sich, und damit in sene liebe fndet. ich hatte taeter in meiner arbeit, die hatten eingenartige sachen gemacht, als ich sie mit liebe und achtung angeschaut habe, war es ihnen schwer, nur einmal zu spaet zu kommen. ich hatte ihren weg in die liebe sich oeffnen sehn, ich habe nichts getan, nichts geurteilt, vielleicht gestaunt und immer die andere seite willkommen gehiessen. das hat sie sehr beruehrt und ihnen die moeglichkeit gegeben, sich selbst diese seite, entgegen allen urteilen, zu leben.

 

Hallo Heike,
gerne hätte ich direkt unter Ihrem Kommentar etwas zu meinem geteilten Link gesagt. Leider ist dies nicht möglich. Was Sie schreiben, sehe ich ganz genau so. Ich denke jeder, der den Zugang zu seinen eigenen Gefühlen nicht verloren hat ist beschämt, wenn er die andere Wange geboten bekommt. Das ist wohl auch Jesus`”Waffe”.

Was ich jedoch mit meinem Post bezwecken wollte ist ganz banal, eine passende Einladung zu finden. Eine Überschrift, die neugierig macht, eine die provoziert, eine bei der man denkt, “Mensch, das könnte mich auch interessieren. Das hör`ich mir mal an”, um danach in unserem Kirchencafé ganz real “face to face” ins Gespräch zu kommen. Die Auslegung der Bibelstelle überlassen wir unserem Pfarrer. Der macht das nämlich ganz gut. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bedanke mich ganz herzlich fürs Teilen. 

Christa Schwemlein

 

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 9. Februar 2014 um 20:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter Kirche, Kleine Sticheleien abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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