3. Dezember 2011 von Christa

Vom Umgang mit Kritik

Was tun, wenn uns jemand kritisiert – Kritik abweisen oder einstecken?

Der richtige Umgang mit Kritik bietet Unternehmen die Chance Kunden zu behalten, die aufgrund ihres Ärgers vielleicht zur Konkurrenz abwandern,

wissen die Experten.

Warum ich dieses Thema heute aufgreife? Derzeit arbeite ich an einem großen Blogrückblick – „5 Jahre ver-rueckt.net” – und da stieß ich auf einen Beitrag vom Februar 2008 mit dem Titel „Kleider machen Leute“. Zerknirrscht stellte ich fest, dass ich Ihnen noch einen Beitrag schuldig bin. ;-)

Ich weiß nicht mehr aus welchem Anlass ich diesen Beitrag damals online stellte, aber wie das Unternehmen auf meine Beschwerde reagierte daran erninnere ich mich sehr wohl.

Ein Antwortschreiben kam prompt und zwar vom Geschäftsführer persönlich. An ihn hatte ich meinen Beschwerdebrief gerichtet. Er bedauerte den Vorfall, zeigte Verständnis für meinen Ärger und entschuldigte sich für das Verhalten der Mitarbeiterin. Er bedankte sich für die Zeit, die ich mir genommen hatte, ihm meine Eindrücke zu schildern. Das sei wichtig für ihn und das Unternehmen, denn nur, wenn sie von solchen Vorfällen auch erfahren können sie etwas ändern. Er versicherte mir, dass mein „Fall” in die nächste Mitarbeiterschulung aufgenommen werde. Dem Brief lag ein Los der Glückspirale als kleines Dankeschön bei.

Ein schönes Beispiel wie wertvoll Feedback sein kann. Der professionelle Umgang mit Kritik zeigt Schwachstellen im Unternehmen auf und hilft, Defizite zu beheben. So gesehen ist Kritik ein kostenloser Verbesserungsvorschlag und ein kostbarer Baustein im Qualitätsmanagement.

FAZIT
Das Mannheimer Modehaus ist nach wie vor die erste und meistens auch die einzige modische Anlaufstelle für mich und meine Familie.

Christa Schwemlein

Kleingedrucktes:
Ich liebe Julia Roberts in den Pretty Woman Szenen, in denen sie Klamotten kaufen geht…”, kommentierte damals mein Zeiträuber Ulf . Warum mich dieser Vorfall damals so traf, hat, ähnlich wie im Film mit Julia Roberts, viel mit mir zu tun. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Beitrag wurde am Samstag, den 3. Dezember 2011 um 21:26 Uhr veröffentlicht und wurde unter Eigene Gedanken zu..., Zeit abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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