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	<title>Kommentare zu: E-Learning &#8211; unschöne Erfahrungen</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Rückblick und Ausblick - Blogparade</title>
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		<dc:creator>ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Rückblick und Ausblick - Blogparade</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:59:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zuerst unter „vier Augen&#8221; per Mail, (vier an der Zahl), dann hier im Blog und später auf Facebook - Funkstille! Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass sich viele mit der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zuerst unter „vier Augen&#8221; per Mail, (vier an der Zahl), dann hier im Blog und später auf Facebook &#8211; Funkstille! Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass sich viele mit der [...]</p>
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		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3690</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:29:11 +0000</pubDate>
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		<description>*lach* Ich versteh&#039;s auch nicht. Hab&#039; den doppelten Eintrag gelöscht. 

Bei der Akademie.de hatte ich auch geschaut, da ich dort ja Mitglied bin. Aber da gab es nichts Vergleichbares. Dort fand ich viel nützlichen Lesestoff zu diesen Themen, aber wie gesagt irgendwann war ich an einem Punkt angekommen, wo ich alleine mit lesen nicht mehr weiter kam. 

Was das Material des SMA-Lehrgangs betrifft, da hatte ich mir auch was anderes vorgestellt. Im Grunde waren das ja nur die Folien der Vorträge. Ein paar Dozenten machten sich die Mühe und haben am Ende ein paar Fragen für das Selbststudium hinzugefügt. Das war für mich hilfreich. Perfekt wäre es allerdings gewesen, wenn diese während des Lehrgangs aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet worden wären. Ich schrieb es bereits.

Ich kann mir nicht vorwerfen mich zu wenig informiert zu haben. Es klang gut. Da waren die super Dozenten sowie die Werbeversprechen von &quot;umfangreichem Lernmaterial&quot; und &quot;Dozenten geben Rückmeldungen zu den Lösungen&quot;. Außerdem die vielen Teilnehmer, sowie die vielen positiven Erfahungsberichte anderer Teilnehmer und nicht zuletzt die Bemühungen um eine IHK-Zertifizierung. Mehr kann man doch eigentlich gar nicht machen. 

Aber wie gesagt, das war nicht das Problem. Lernen liegt ja auch in der Verantwortung der Lernenden. Antworten wie, ich solle googeln oder das gehört nicht hierher und wie ich später in Mosbach erfahren habe die falschen Antworten, auf die niemand ein Auge hatte, das hat mich gestört. Die Art und Weise wie ich in der Gruppe vorgeführt wurde, war mir unangenehm. Am meisten störte mich jedoch, als ich Herrn Scheurer-Lee die Kommunikation zeigen wollte, diese inzwischen aus dem Netz genommen war.  

Später schrieb mir eine Teilnehmerin ich solle die Kröte, wie bei Klaus Eck gehört, schlucken. Schließlich sei das Social Media und nichts anderes sei praktiziert worden. Ohne Worte.

Der ganze Verhalten wich aus meiner Sicht von dem ab was gelehrt wurde. Fast schon ein bisschen wie bei &quot;Kirchens&quot; - unglaubwürdig. 

Grüße &lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*lach* Ich versteh&#8217;s auch nicht. Hab&#8217; den doppelten Eintrag gelöscht. </p>
<p>Bei der Akademie.de hatte ich auch geschaut, da ich dort ja Mitglied bin. Aber da gab es nichts Vergleichbares. Dort fand ich viel nützlichen Lesestoff zu diesen Themen, aber wie gesagt irgendwann war ich an einem Punkt angekommen, wo ich alleine mit lesen nicht mehr weiter kam. </p>
<p>Was das Material des SMA-Lehrgangs betrifft, da hatte ich mir auch was anderes vorgestellt. Im Grunde waren das ja nur die Folien der Vorträge. Ein paar Dozenten machten sich die Mühe und haben am Ende ein paar Fragen für das Selbststudium hinzugefügt. Das war für mich hilfreich. Perfekt wäre es allerdings gewesen, wenn diese während des Lehrgangs aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet worden wären. Ich schrieb es bereits.</p>
<p>Ich kann mir nicht vorwerfen mich zu wenig informiert zu haben. Es klang gut. Da waren die super Dozenten sowie die Werbeversprechen von &#8220;umfangreichem Lernmaterial&#8221; und &#8220;Dozenten geben Rückmeldungen zu den Lösungen&#8221;. Außerdem die vielen Teilnehmer, sowie die vielen positiven Erfahungsberichte anderer Teilnehmer und nicht zuletzt die Bemühungen um eine IHK-Zertifizierung. Mehr kann man doch eigentlich gar nicht machen. </p>
<p>Aber wie gesagt, das war nicht das Problem. Lernen liegt ja auch in der Verantwortung der Lernenden. Antworten wie, ich solle googeln oder das gehört nicht hierher und wie ich später in Mosbach erfahren habe die falschen Antworten, auf die niemand ein Auge hatte, das hat mich gestört. Die Art und Weise wie ich in der Gruppe vorgeführt wurde, war mir unangenehm. Am meisten störte mich jedoch, als ich Herrn Scheurer-Lee die Kommunikation zeigen wollte, diese inzwischen aus dem Netz genommen war.  </p>
<p>Später schrieb mir eine Teilnehmerin ich solle die Kröte, wie bei Klaus Eck gehört, schlucken. Schließlich sei das Social Media und nichts anderes sei praktiziert worden. Ohne Worte.</p>
<p>Der ganze Verhalten wich aus meiner Sicht von dem ab was gelehrt wurde. Fast schon ein bisschen wie bei &#8220;Kirchens&#8221; &#8211; unglaubwürdig. </p>
<p>Grüße <em>Christa</em></p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3689</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:46:08 +0000</pubDate>
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		<description>Dass das jetzt doppelt da steht, verstehe ich nicht. Hab&#039; nicht etwa zweimal abgteschickt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das jetzt doppelt da steht, verstehe ich nicht. Hab&#8217; nicht etwa zweimal abgteschickt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3687</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:44:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=6987#comment-3687</guid>
		<description>Hm, Christa, dazu kann ich im Grunde wenig sagen, da ich mich mit dem &quot;Kurswesen&quot;, wie es zeitgleich im Web Fuß fasste, nicht viel beschäftigt habe. Ich fürchtete, viel vergleichen und forschen würde mich von meinem &quot;inneren Draht&quot; zu dem, was ich will, eher entfernen - und hatte recht damit. Z.B. hab ich die Idee verworfen, beeindruckende 130 Seiten &quot;Materialien&quot; zum Ausdrucken bereit zu stellen - es gab nur ein paar wenige Sach-Artikel zum Anklicken und aus bestimmten Gründen empfohlene Webseiten - das wars! Es gibt ums Tun, ums Kommunizieren, Schreiben, aufeinander eingehen, war also mehr &quot;Erlebnis&quot; als trockener Kurs, bei dem es drauf ankommt, viel Papier und &quot;Scheine&quot; mit nach hause zu nehmen.

Einziger Tipp, der mir einfällt: die Akademie.de-Kurse hatten die ganze Zeit, während ich &quot;im Thema&quot; war, einen guten Ruf. Ich kannte auch gute Leute, die dort Kurse gaben. Sie waren Marktführer und machten das gut - wie es aktuell ist, dafür müsste ich neu nachsehen.

Ansonsten würde ich immer genau nachlesen, was ich fürs Geld bekomme. Googeln kann ich auch umsonst und selber - und wenn mit guten Dozenten gelockt wird, dann ist halt auch wichtig, was die tatsächlich einbringen - und wie intensiv ansonsten die Betreuung der Teilnehmer ist.

Kurzum: Wenn ein Kurs darauf angelegt ist, die Teilnehmer nur mit ein bisschen Material zu versehen und ansonsten sich selbst (inkl. der Kommunikation untereinander) zu überlassen, dann sollte es zumindest nicht teuer sein. Fast 1000 Euro sind ja schon heftig... da sollte schon eine recht gute individuelle Betreuung drin sein!

Aber du bringst mich drauf, mal wieder über Kurse nachzudenken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, Christa, dazu kann ich im Grunde wenig sagen, da ich mich mit dem &#8220;Kurswesen&#8221;, wie es zeitgleich im Web Fuß fasste, nicht viel beschäftigt habe. Ich fürchtete, viel vergleichen und forschen würde mich von meinem &#8220;inneren Draht&#8221; zu dem, was ich will, eher entfernen &#8211; und hatte recht damit. Z.B. hab ich die Idee verworfen, beeindruckende 130 Seiten &#8220;Materialien&#8221; zum Ausdrucken bereit zu stellen &#8211; es gab nur ein paar wenige Sach-Artikel zum Anklicken und aus bestimmten Gründen empfohlene Webseiten &#8211; das wars! Es gibt ums Tun, ums Kommunizieren, Schreiben, aufeinander eingehen, war also mehr &#8220;Erlebnis&#8221; als trockener Kurs, bei dem es drauf ankommt, viel Papier und &#8220;Scheine&#8221; mit nach hause zu nehmen.</p>
<p>Einziger Tipp, der mir einfällt: die Akademie.de-Kurse hatten die ganze Zeit, während ich &#8220;im Thema&#8221; war, einen guten Ruf. Ich kannte auch gute Leute, die dort Kurse gaben. Sie waren Marktführer und machten das gut &#8211; wie es aktuell ist, dafür müsste ich neu nachsehen.</p>
<p>Ansonsten würde ich immer genau nachlesen, was ich fürs Geld bekomme. Googeln kann ich auch umsonst und selber &#8211; und wenn mit guten Dozenten gelockt wird, dann ist halt auch wichtig, was die tatsächlich einbringen &#8211; und wie intensiv ansonsten die Betreuung der Teilnehmer ist.</p>
<p>Kurzum: Wenn ein Kurs darauf angelegt ist, die Teilnehmer nur mit ein bisschen Material zu versehen und ansonsten sich selbst (inkl. der Kommunikation untereinander) zu überlassen, dann sollte es zumindest nicht teuer sein. Fast 1000 Euro sind ja schon heftig&#8230; da sollte schon eine recht gute individuelle Betreuung drin sein!</p>
<p>Aber du bringst mich drauf, mal wieder über Kurse nachzudenken&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3685</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 16:21:37 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Claudia für deinen wertvollen Kommentar und die Beschreibung wie ein &quot;Onlinelehrgang&quot; anders ablaufen kann. 

16 Teilnehmer waren wir ursprünglich in der einen, 11 in der anderen Gruppe, wenn ich mich recht erinnere. Zum Schluss waren wir in beiden Gruppen nur noch ein kleines Häufchen. Manchmal denke ich, egal wo ich im virtuellen Raum auftauche, alle nehmen Reißaus. ;-) Gott sei Dank ist das im normalen Leben nicht so. :-) 

Der Ablauf war für mich befremdlich, weil ich mich auch noch nie an E-learning heran gewagt habe. Hätte es hier vor Ort eine vergleichbare Präsenzveranstaltung gegeben, bestimmt hätte ich mich nicht für diese Art zu lernen entschieden. Obwohl ich sagen muss, dieses &quot;einsame&quot; Lernen hat was. Nur manchmal hätte ich halt doch ein gescheites Tutoring gebraucht. 

Was das dicke Fell betrifft, das habe ich mir inzwischen zugelegt. Was mich gestört hat, ist die Art und Weise wie man mit meinen Fragen umging. Ich finde es ist ein Unding zu sagen, ich solle mehr googeln. Gegoogelt habe ich viel. Ich denke für das viele Geld darf ich auch Antworten auf meine Fragen erwarten. Und wenn schon die Moderatoren keine Antwort auf meine Fragen wissen, so sollte zumindest die Kursleitung oder wie versprochen die Dozenten ein Auge auf die Diskussionen haben, damit &lt;a href=&quot;http://ver-rueckt.net/?p=5509&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Kommentare wie der von Herrn Scheurer-Lee&lt;/a&gt; nicht vorkommen. So etwas ist ganz einfach nur peinlich. 

Was letztendlich das Fass zum überlaufen brachte war der Umstand, dass ich Herrn Scheurer-Lee gerne die ihm unbekannten Diskussionen per Link gezeigt hätte, diese aber nach dem Kommentar aus dem Netz genommen wurden. Zum Glück hatten meine Kinder, mein Mann und auch ein paar meiner Kollegen mitgelesen, sonst käme wieder jemand auf die Idee zu behaupten ich sei verrückt.

Als zahlende Kursteilnehmerin möchte ich mit meinen Anliegen ernst genommen werden. Kunden sind kein &quot;Klickvieh&quot; hatte unser Dozent Mirco Lange gelehrt. Genauso sehe ich das auch. 

Auch in diesem Lehrgang klafften Theorie und Praxis weit auseinander. Der Umgang mit Kritik widerspricht völlig dem, was von allen Dozenten gelehrt wurde. Ich weiß nicht ob es zuviel verlangt ist, aber eine Stellungnahme zu den Feedbackbögen, die habe ich erwartet. Von der öffentlichen schmutzigen Wäsche halte ich nichts. Deshalb nutzte ich die Feedbackbögen, vier an der Zahl. Eine Umarmung hätte es nicht sein müssen, aber eine Stellungnahme per Mail, per Brief oder per Telefonat wäre aus meiner Sicht angebracht gewesen. Ein „Always look at the brigth side of life”, ist mir zu wenig und ehrlich gesagt ärgert mich so eine Reaktion. 

981,00 Euro Claudia, die schüttle ich mir nicht mal ebenso aus dem Ärmel. Für diesen Betrag muss ich eine Weile arbeiten. 

Wie findet man einen guten Lehrgang? Welche Auswahlkriterien legt man zu Grunde? Auf was hätte ich mein Augenmerk noch richten müssen? Vielleicht magst du dieses Thema irgendwann einmal aufgreifen und mit deinen weitreichenden Netzerfahrungen für all die Neuen, die jetzt ins Netz strömen, ich habe da auch unsere Firmenkunden im Blick, einen hilfreichen Artikel schreiben. 

Herzliche Grüße nach Berlin
&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Claudia für deinen wertvollen Kommentar und die Beschreibung wie ein &#8220;Onlinelehrgang&#8221; anders ablaufen kann. </p>
<p>16 Teilnehmer waren wir ursprünglich in der einen, 11 in der anderen Gruppe, wenn ich mich recht erinnere. Zum Schluss waren wir in beiden Gruppen nur noch ein kleines Häufchen. Manchmal denke ich, egal wo ich im virtuellen Raum auftauche, alle nehmen Reißaus. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Gott sei Dank ist das im normalen Leben nicht so. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Der Ablauf war für mich befremdlich, weil ich mich auch noch nie an E-learning heran gewagt habe. Hätte es hier vor Ort eine vergleichbare Präsenzveranstaltung gegeben, bestimmt hätte ich mich nicht für diese Art zu lernen entschieden. Obwohl ich sagen muss, dieses &#8220;einsame&#8221; Lernen hat was. Nur manchmal hätte ich halt doch ein gescheites Tutoring gebraucht. </p>
<p>Was das dicke Fell betrifft, das habe ich mir inzwischen zugelegt. Was mich gestört hat, ist die Art und Weise wie man mit meinen Fragen umging. Ich finde es ist ein Unding zu sagen, ich solle mehr googeln. Gegoogelt habe ich viel. Ich denke für das viele Geld darf ich auch Antworten auf meine Fragen erwarten. Und wenn schon die Moderatoren keine Antwort auf meine Fragen wissen, so sollte zumindest die Kursleitung oder wie versprochen die Dozenten ein Auge auf die Diskussionen haben, damit <a href="http://ver-rueckt.net/?p=5509" rel="nofollow"> Kommentare wie der von Herrn Scheurer-Lee</a> nicht vorkommen. So etwas ist ganz einfach nur peinlich. </p>
<p>Was letztendlich das Fass zum überlaufen brachte war der Umstand, dass ich Herrn Scheurer-Lee gerne die ihm unbekannten Diskussionen per Link gezeigt hätte, diese aber nach dem Kommentar aus dem Netz genommen wurden. Zum Glück hatten meine Kinder, mein Mann und auch ein paar meiner Kollegen mitgelesen, sonst käme wieder jemand auf die Idee zu behaupten ich sei verrückt.</p>
<p>Als zahlende Kursteilnehmerin möchte ich mit meinen Anliegen ernst genommen werden. Kunden sind kein &#8220;Klickvieh&#8221; hatte unser Dozent Mirco Lange gelehrt. Genauso sehe ich das auch. </p>
<p>Auch in diesem Lehrgang klafften Theorie und Praxis weit auseinander. Der Umgang mit Kritik widerspricht völlig dem, was von allen Dozenten gelehrt wurde. Ich weiß nicht ob es zuviel verlangt ist, aber eine Stellungnahme zu den Feedbackbögen, die habe ich erwartet. Von der öffentlichen schmutzigen Wäsche halte ich nichts. Deshalb nutzte ich die Feedbackbögen, vier an der Zahl. Eine Umarmung hätte es nicht sein müssen, aber eine Stellungnahme per Mail, per Brief oder per Telefonat wäre aus meiner Sicht angebracht gewesen. Ein „Always look at the brigth side of life”, ist mir zu wenig und ehrlich gesagt ärgert mich so eine Reaktion. </p>
<p>981,00 Euro Claudia, die schüttle ich mir nicht mal ebenso aus dem Ärmel. Für diesen Betrag muss ich eine Weile arbeiten. </p>
<p>Wie findet man einen guten Lehrgang? Welche Auswahlkriterien legt man zu Grunde? Auf was hätte ich mein Augenmerk noch richten müssen? Vielleicht magst du dieses Thema irgendwann einmal aufgreifen und mit deinen weitreichenden Netzerfahrungen für all die Neuen, die jetzt ins Netz strömen, ich habe da auch unsere Firmenkunden im Blick, einen hilfreichen Artikel schreiben. </p>
<p>Herzliche Grüße nach Berlin<br />
<em>Christa</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3684</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>Du lieber Himmel, das war ja ein recht schrottiger Lehrgang. Und bei 16 Teilnehmern wäre doch etwas ganz anderes möglich gewesen!

Zwischen 2003 und 2010 hab&#039; ich themenzentrierte Schreibkurse mit 6 bis 16 Teilnehmer/innen durchgeführt, die wirklich wunderbar liefen. Die Software hatte ich mir selber entworfen und programmieren lassen, die Werbung hab ich auch alleine durchgezogen, unterstützt von manchen Stammlesern. Viele buchten auch einen zweiten und dritten Kurs. 

In den sozialen Netzen würde ich so etwas nicht versuchen, die &quot;Umwelt&quot; dort ist viel zu wenig Gruppen-zentriert und voller Ablenkungen. Die Nähe und Intensität, die ein eigener &quot;geschützter Raum&quot; bietet, erschafft alleine schon eine andere, kooperative und aufgeschlossene Atmosphäre - und wenn man dann die Beziehung zu allen Teilnehmern sorgfältig &quot;pflegt&quot; und auf die Kommunikation untereinander genau achtet und sich -im Bedarfsfall harmonisierend- beteiligt, dann werden das richtige Sternstunden, bzw. &quot;Stern-Wochen&quot;... :-)

ABER: es bedeutet eine MENGE Arbeit! Die sich in Stunden und Honorar gerechnet nicht wirklich lohnt. Wer da rein ökonomisch ran geht und keine eigene Begeisterung einbringt, der wird so nicht arbeiten können. 6 Wochen Kurs, jeden Tag schauen, schreiben, mailen, Aufgaben geben und erläutern, umfangreich Feedback für JEDEN und bei JEDEM Werk verfassen - im Hintergrund mit einigen mailen, die Probleme und Fragen haben...dabei immer auch technisch überall verbessern, wenn irgendwas klemmt oder die Teilnehmer neue Features wünschen.   

Alles in allem eine heftige Bindung, so lange der Kurs läuft. Auch sinnvollerweise nicht vollends beschränkbar auf &quot;Bürozeiten&quot;, da es sich bei meinen Kursen ja nur beiläufig um KnowHow drehte (schreiben, Internet...), im wesentlichen um die Auseinandersetzung mit einem berührenden Thema (&quot;Kunst des Alterns&quot; war auch mal eins!) 

Meine Teilnehmer kamen, fällt mir da noch ein, ohne dass ich Mitgliedschaften oder &quot;Vertrauenssiegel&quot; hätte bieten können. Sie konnten aber aufgrund meiner langjährigen Webpräsenz darauf vedrtrauen, von mir keinen Schrott geboten zu bekommen - und teuer war es auch nicht (ich wollte nicht nur &quot;Besserverdiener&quot;). 

Zu deinen Erlebnissen mit unbefriedigender, auch verletzend wirkender Kommunikation: Im Medium &quot;nur Text&quot; interpretiert man viel von dem rein, was man erwartet, ersehnt, fürchtet oder zu kennen meint. Mit freundlichem Insistieren kann man viel erreichen - aber ich verstehe, dass es vielen anfänglich nicht leicht fällt, das erforderliche dickere Fell mit der Haltung &quot;der meint nicht mich, kennt mich ja gar nicht, sondern fühlt sich nur, warum auch immer, angestochen&quot;, anzuziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du lieber Himmel, das war ja ein recht schrottiger Lehrgang. Und bei 16 Teilnehmern wäre doch etwas ganz anderes möglich gewesen!</p>
<p>Zwischen 2003 und 2010 hab&#8217; ich themenzentrierte Schreibkurse mit 6 bis 16 Teilnehmer/innen durchgeführt, die wirklich wunderbar liefen. Die Software hatte ich mir selber entworfen und programmieren lassen, die Werbung hab ich auch alleine durchgezogen, unterstützt von manchen Stammlesern. Viele buchten auch einen zweiten und dritten Kurs. </p>
<p>In den sozialen Netzen würde ich so etwas nicht versuchen, die &#8220;Umwelt&#8221; dort ist viel zu wenig Gruppen-zentriert und voller Ablenkungen. Die Nähe und Intensität, die ein eigener &#8220;geschützter Raum&#8221; bietet, erschafft alleine schon eine andere, kooperative und aufgeschlossene Atmosphäre &#8211; und wenn man dann die Beziehung zu allen Teilnehmern sorgfältig &#8220;pflegt&#8221; und auf die Kommunikation untereinander genau achtet und sich -im Bedarfsfall harmonisierend- beteiligt, dann werden das richtige Sternstunden, bzw. &#8220;Stern-Wochen&#8221;&#8230; <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ABER: es bedeutet eine MENGE Arbeit! Die sich in Stunden und Honorar gerechnet nicht wirklich lohnt. Wer da rein ökonomisch ran geht und keine eigene Begeisterung einbringt, der wird so nicht arbeiten können. 6 Wochen Kurs, jeden Tag schauen, schreiben, mailen, Aufgaben geben und erläutern, umfangreich Feedback für JEDEN und bei JEDEM Werk verfassen &#8211; im Hintergrund mit einigen mailen, die Probleme und Fragen haben&#8230;dabei immer auch technisch überall verbessern, wenn irgendwas klemmt oder die Teilnehmer neue Features wünschen.   </p>
<p>Alles in allem eine heftige Bindung, so lange der Kurs läuft. Auch sinnvollerweise nicht vollends beschränkbar auf &#8220;Bürozeiten&#8221;, da es sich bei meinen Kursen ja nur beiläufig um KnowHow drehte (schreiben, Internet&#8230;), im wesentlichen um die Auseinandersetzung mit einem berührenden Thema (&#8220;Kunst des Alterns&#8221; war auch mal eins!) </p>
<p>Meine Teilnehmer kamen, fällt mir da noch ein, ohne dass ich Mitgliedschaften oder &#8220;Vertrauenssiegel&#8221; hätte bieten können. Sie konnten aber aufgrund meiner langjährigen Webpräsenz darauf vedrtrauen, von mir keinen Schrott geboten zu bekommen &#8211; und teuer war es auch nicht (ich wollte nicht nur &#8220;Besserverdiener&#8221;). </p>
<p>Zu deinen Erlebnissen mit unbefriedigender, auch verletzend wirkender Kommunikation: Im Medium &#8220;nur Text&#8221; interpretiert man viel von dem rein, was man erwartet, ersehnt, fürchtet oder zu kennen meint. Mit freundlichem Insistieren kann man viel erreichen &#8211; aber ich verstehe, dass es vielen anfänglich nicht leicht fällt, das erforderliche dickere Fell mit der Haltung &#8220;der meint nicht mich, kennt mich ja gar nicht, sondern fühlt sich nur, warum auch immer, angestochen&#8221;, anzuziehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; E-learning - meine Erfahrungen</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3681</link>
		<dc:creator>ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; E-learning - meine Erfahrungen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=6987#comment-3681</guid>
		<description>[...] Mehr: Erfahrungen mit der Gruppenarbeit unschöne Erfahrungen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr: Erfahrungen mit der Gruppenarbeit unschöne Erfahrungen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; E-learning – weitere Erfahrungen</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=6987&#038;cpage=1#comment-3680</link>
		<dc:creator>ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; E-learning – weitere Erfahrungen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 19:11:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=6987#comment-3680</guid>
		<description>[...] Weitere Erfahrungen: Klick ! unschöne Erfahrungen  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weitere Erfahrungen: Klick ! unschöne Erfahrungen  [...]</p>
]]></content:encoded>
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