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	<title>Kommentare zu: Diesmal schaff&#8217; ich&#8217;s nicht! &#8211; Das Tagebuch</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3065</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:24:07 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht in seinen Mokassins gegangen bist&quot;, fällt mir ganz spontan ein.

Ich denke, wenn wir verstehen warum Menschen so sind wie sie sind fällt es leichter Frieden mit ihnen zu schließen und mit unseren eigenen Kindern eine andere &quot;Schiene&quot; zu fahren.

Ob wir danach alles richtig gemacht haben? Ohje.... 

Müsste ich mir ein Zeugnis für Kindererziehung schreiben würde ich folgende Formulierung wählen. 

&quot;Sie war stets bemüht ihr Bestes zu geben&quot;. ;-)

Liebe Dori vielen Dank für den Besuch und deinen Kommentar zu diesem Beitrag, der anscheinend viele Leser berührt und bewegt hat.

Herzliche Grüße
&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht in seinen Mokassins gegangen bist&#8221;, fällt mir ganz spontan ein.</p>
<p>Ich denke, wenn wir verstehen warum Menschen so sind wie sie sind fällt es leichter Frieden mit ihnen zu schließen und mit unseren eigenen Kindern eine andere &#8220;Schiene&#8221; zu fahren.</p>
<p>Ob wir danach alles richtig gemacht haben? Ohje&#8230;. </p>
<p>Müsste ich mir ein Zeugnis für Kindererziehung schreiben würde ich folgende Formulierung wählen. </p>
<p>&#8220;Sie war stets bemüht ihr Bestes zu geben&#8221;. <img src='https://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Dori vielen Dank für den Besuch und deinen Kommentar zu diesem Beitrag, der anscheinend viele Leser berührt und bewegt hat.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
<em>Christa</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3064</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:54:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=3230#comment-3064</guid>
		<description>Liebe Christa, 
so einige Parallelen habe ich wiedergefunden in Deinem Text, sehr schön geschrieben hast du ihn. Vor allem die Wut und die Aggressivität in diesen Momenten kann ich sehr gut nachvollziehen. 
Aus meiner Sicht hat meine Mutter das schönste Leben gehabt - im Vergleich zu meinem!
Sie kann es jedoch nicht sehen und fühlen. Das tut mir für sie sehr Leid, aber es ist ihr Leben, und nicht meines. 
Allerliebste Sonnengrüße
Dori :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa,<br />
so einige Parallelen habe ich wiedergefunden in Deinem Text, sehr schön geschrieben hast du ihn. Vor allem die Wut und die Aggressivität in diesen Momenten kann ich sehr gut nachvollziehen.<br />
Aus meiner Sicht hat meine Mutter das schönste Leben gehabt &#8211; im Vergleich zu meinem!<br />
Sie kann es jedoch nicht sehen und fühlen. Das tut mir für sie sehr Leid, aber es ist ihr Leben, und nicht meines.<br />
Allerliebste Sonnengrüße<br />
Dori <img src='https://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa Schwemlein</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3063</link>
		<dc:creator>Christa Schwemlein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:24:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=3230#comment-3063</guid>
		<description>Liebe Maria,

vielen lieben Dank für Ihre Zeilen, die mich aufrichtig freuen  - zumal ich den E-Mail Kontakt zu Ihnen ja abgebrochen hatte. Ihr Kommentar beweist mir, dass Sie mir dies nicht nachtragen. Danke!

Es tut mir Leid aber ich kann ganz einfach nicht anders. Zuviele falsche &quot;Schlangen&quot; haben sich im Internet unter dem Deckmantel eines Pseudonyms an mich herangemacht. Leider und das ist traurig auch Menschen, die ich real kenne, die ich sehr gern mochte und mit denen mich einst viel verband. 

&lt;strong&gt;Zu Ihrem Kommentar:&lt;/strong&gt; 

Für einen sterbenden Menschen kann ich beten, ja. Es tut mir gut, weil ich an die Botschaft Joh. 14,1-3 glaube. Falsch und unpassend finde ich einem Nichtgläubigen meinen Glauben überstülpen zu wollen - schon gar nicht am Sterbebett.

Schön, dass Sie sich in meinem Beitrag &quot;Alleinsein&quot; in &quot;unserer&quot; Kirche wiederfanden. Es war tätsächlich die Bartholomäuskirche in Sandhofen. Ich sitze immer auf der rechten Seite, die Seite, die früher den Männern vorbehalten war. ;-) Ich sitze gerne da, weil aus diesem Blickwinkel betrachtet Jesus am Kreuz wirklich glücklich wirkt.
Von der linken Seite, der &quot;Frauenseite&quot;, nimmt man ein völlig anderes Bild wahr.
Freud und Leid in einem Bild darzustellen ist dem Künstler mit diesem Holzkreuz wirklich gut gelungen.

Liebe Maria, bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Mein Mann und ich waren ein paar Tage im Schwarzwald, um ein wenig Abstand von zu Hause zu bekommen und um die Weichen für für 2010 so zu stellen, dass wir alle damit gut leben können.

Herzliche Grüße
&lt;em&gt;Christa Schwemlein&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Maria,</p>
<p>vielen lieben Dank für Ihre Zeilen, die mich aufrichtig freuen  &#8211; zumal ich den E-Mail Kontakt zu Ihnen ja abgebrochen hatte. Ihr Kommentar beweist mir, dass Sie mir dies nicht nachtragen. Danke!</p>
<p>Es tut mir Leid aber ich kann ganz einfach nicht anders. Zuviele falsche &#8220;Schlangen&#8221; haben sich im Internet unter dem Deckmantel eines Pseudonyms an mich herangemacht. Leider und das ist traurig auch Menschen, die ich real kenne, die ich sehr gern mochte und mit denen mich einst viel verband. </p>
<p><strong>Zu Ihrem Kommentar:</strong> </p>
<p>Für einen sterbenden Menschen kann ich beten, ja. Es tut mir gut, weil ich an die Botschaft Joh. 14,1-3 glaube. Falsch und unpassend finde ich einem Nichtgläubigen meinen Glauben überstülpen zu wollen &#8211; schon gar nicht am Sterbebett.</p>
<p>Schön, dass Sie sich in meinem Beitrag &#8220;Alleinsein&#8221; in &#8220;unserer&#8221; Kirche wiederfanden. Es war tätsächlich die Bartholomäuskirche in Sandhofen. Ich sitze immer auf der rechten Seite, die Seite, die früher den Männern vorbehalten war. <img src='https://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich sitze gerne da, weil aus diesem Blickwinkel betrachtet Jesus am Kreuz wirklich glücklich wirkt.<br />
Von der linken Seite, der &#8220;Frauenseite&#8221;, nimmt man ein völlig anderes Bild wahr.<br />
Freud und Leid in einem Bild darzustellen ist dem Künstler mit diesem Holzkreuz wirklich gut gelungen.</p>
<p>Liebe Maria, bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Mein Mann und ich waren ein paar Tage im Schwarzwald, um ein wenig Abstand von zu Hause zu bekommen und um die Weichen für für 2010 so zu stellen, dass wir alle damit gut leben können.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
<em>Christa Schwemlein</em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria Wolfart</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3062</link>
		<dc:creator>Maria Wolfart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:07:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=3230#comment-3062</guid>
		<description>Liebe Frau Schwemlein,

nach längerer Zeit (…zig Weihnachtsbriefe geschrieben, einige Wochen in Mannheim gewesen ohne PC, Virusinfekt u.a….) hatte ich jetzt erst wieder Gelegenheit, in Ruhe Ihre Seiten nachzulesen. Dabei stimmte mich manches nachdenklich und traurig, anderes machte mich aber auch irgendwie zuversichtlich, weil ich sicher bin, dass Sie die derzeitigen Schwierigkeiten überwinden werden. Doch, wie mag es Ihnen im Moment gehen? Ob sie es diesmal schafft oder nicht? Unsere liebe Mutter hat es im verg. Jahr, nach langer Pflegebedürftigkeit nicht mehr geschafft, was sehr schmerzlich war für uns 6 Kinder. Trotzdem sind wir dankbar und erleichtert, dass sie es jetzt mit Sicherheit besser hat, als in den letzten Jahren. (NT Joh 14,1-3) Sie hatte einen festen Glauben und unsere Liebe und unsere Gebete begleiten sie. 
Besonders berührt hat mich auch Ihr Bericht von Ihrem stillen Besuch in unserer Kirche. GOTT allein weiß, wie sehr ich unsere Kirche vermisse, diesen wunderbar erlöst wirkenden Jesus an dem riesigen Holzkreuz im Altarraum, der förmlich zu Zwiegesprächen einlädt. Früher hatte ich einen Schlüssel für die Kirche, weil ich ja öfter mal mit meinen verschiedenen Gruppen in die Kirche ging, aber oft auch ganz alleine JESUS im Tabernakel Gesellschaft leistete und IHM alles brachte, was mich freute oder belastete. Manchmal wurde mir im Blick auf das Kreuz auch klar, dass jedes unabwendbare Leid oder Leiden uns etwas sagen will, uns Gelegenheit gibt, in uns hineinzuhören und mit DEM zu reden, DER auch unschuldig gelitten hat und DESSEN Leiden am Kreuz uns vor dem ewigen Tod bewahrt hat. Wir leben noch nicht im Paradies, sondern auf der Erde, in einer von Schuld und Leiden belasteten Welt, die aber wieder ins rechte Gleichgewicht gebracht werden soll. 
Eine mir, von ihrer Geburt an, nahe stehende jüngere Frau erzählte mir vor einiger Zeit von dem Konzept „offene Kirche“ der evangelischen Matthäusgemeinde in Neckarau. Auch dass sie sich – wie andere Ehrenamtliche - jede Woche eine Stunde in der offenen Kirche als Ansprechpartnerin aufhält und, - dass das ihr selbst und der ganzen Familie gut tut. Ich finde auch die gemeinsame Initiative versch. christl. Kirchen, dass dieses Jahr 2010 ein „Jahr der Stille“ sein soll, sehr begrüßenswert. Hoffe sehr, dass viele Menschen den Aufruf zu Stille und Besinnung nutzen, um im Alltag aufatmen zu können. Zum Schluss noch ein Satz von Sören Kierkegaard: „Ich meinte erst, beten sei reden. Ich lernte aber, dass beten nicht bloß schweigen ist, sondern hören“.  
Liebe Frau Schwemlein, von Herzen wünsche ich Ihnen viel Kraft für alles was jetzt ist oder noch kommen mag. Ich denke an Sie im Gebet und schicke liebe Grüße aus dem Odenwald.

Maria Wolfart</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Schwemlein,</p>
<p>nach längerer Zeit (…zig Weihnachtsbriefe geschrieben, einige Wochen in Mannheim gewesen ohne PC, Virusinfekt u.a….) hatte ich jetzt erst wieder Gelegenheit, in Ruhe Ihre Seiten nachzulesen. Dabei stimmte mich manches nachdenklich und traurig, anderes machte mich aber auch irgendwie zuversichtlich, weil ich sicher bin, dass Sie die derzeitigen Schwierigkeiten überwinden werden. Doch, wie mag es Ihnen im Moment gehen? Ob sie es diesmal schafft oder nicht? Unsere liebe Mutter hat es im verg. Jahr, nach langer Pflegebedürftigkeit nicht mehr geschafft, was sehr schmerzlich war für uns 6 Kinder. Trotzdem sind wir dankbar und erleichtert, dass sie es jetzt mit Sicherheit besser hat, als in den letzten Jahren. (NT Joh 14,1-3) Sie hatte einen festen Glauben und unsere Liebe und unsere Gebete begleiten sie.<br />
Besonders berührt hat mich auch Ihr Bericht von Ihrem stillen Besuch in unserer Kirche. GOTT allein weiß, wie sehr ich unsere Kirche vermisse, diesen wunderbar erlöst wirkenden Jesus an dem riesigen Holzkreuz im Altarraum, der förmlich zu Zwiegesprächen einlädt. Früher hatte ich einen Schlüssel für die Kirche, weil ich ja öfter mal mit meinen verschiedenen Gruppen in die Kirche ging, aber oft auch ganz alleine JESUS im Tabernakel Gesellschaft leistete und IHM alles brachte, was mich freute oder belastete. Manchmal wurde mir im Blick auf das Kreuz auch klar, dass jedes unabwendbare Leid oder Leiden uns etwas sagen will, uns Gelegenheit gibt, in uns hineinzuhören und mit DEM zu reden, DER auch unschuldig gelitten hat und DESSEN Leiden am Kreuz uns vor dem ewigen Tod bewahrt hat. Wir leben noch nicht im Paradies, sondern auf der Erde, in einer von Schuld und Leiden belasteten Welt, die aber wieder ins rechte Gleichgewicht gebracht werden soll.<br />
Eine mir, von ihrer Geburt an, nahe stehende jüngere Frau erzählte mir vor einiger Zeit von dem Konzept „offene Kirche“ der evangelischen Matthäusgemeinde in Neckarau. Auch dass sie sich – wie andere Ehrenamtliche &#8211; jede Woche eine Stunde in der offenen Kirche als Ansprechpartnerin aufhält und, &#8211; dass das ihr selbst und der ganzen Familie gut tut. Ich finde auch die gemeinsame Initiative versch. christl. Kirchen, dass dieses Jahr 2010 ein „Jahr der Stille“ sein soll, sehr begrüßenswert. Hoffe sehr, dass viele Menschen den Aufruf zu Stille und Besinnung nutzen, um im Alltag aufatmen zu können. Zum Schluss noch ein Satz von Sören Kierkegaard: „Ich meinte erst, beten sei reden. Ich lernte aber, dass beten nicht bloß schweigen ist, sondern hören“.<br />
Liebe Frau Schwemlein, von Herzen wünsche ich Ihnen viel Kraft für alles was jetzt ist oder noch kommen mag. Ich denke an Sie im Gebet und schicke liebe Grüße aus dem Odenwald.</p>
<p>Maria Wolfart</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3061</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 22:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Frau Fischer, wir werden uns bemühen. :-)

Ob man erst sterben muss um verstanden zu werden? Da habe ich keine Antwort d&#039;rauf. Was ich aus meiner eigenen Erfahrung aber sagen kann. Wie wertvoll etwas für mich war habe ich oftmals erst dann festgestellt als ich es nicht mehr hatte. Sei es durch Tod oder auch weil ich es losgelassen hatte. 

Mein Mann und ich wünschen Ihnen und Ihrem Mann ein gutes und zufriedenes 2010.
&lt;em&gt;Christa Schwemlein&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Frau Fischer, wir werden uns bemühen. <img src='https://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ob man erst sterben muss um verstanden zu werden? Da habe ich keine Antwort d&#8217;rauf. Was ich aus meiner eigenen Erfahrung aber sagen kann. Wie wertvoll etwas für mich war habe ich oftmals erst dann festgestellt als ich es nicht mehr hatte. Sei es durch Tod oder auch weil ich es losgelassen hatte. </p>
<p>Mein Mann und ich wünschen Ihnen und Ihrem Mann ein gutes und zufriedenes 2010.<br />
<em>Christa Schwemlein</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carmen Fischer</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3059</link>
		<dc:creator>Carmen Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebe Frau Schwemlein  diesmal schaff ichs nicht erinnert mich an meine Zeit mit meiner Mutter sie war sehr depressiv wollte auch schon aus dem Leben gehn und ich hatte damals so wenig Verständniss erst durch ihrn Tod lernte ich sie besser zu verstehn . Muß man erst sterben um verstanden zu werden ???? Eine gute und schöne Zeit bleiben Sie gesund mit Ihrem lieben Mann .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Frau Schwemlein  diesmal schaff ichs nicht erinnert mich an meine Zeit mit meiner Mutter sie war sehr depressiv wollte auch schon aus dem Leben gehn und ich hatte damals so wenig Verständniss erst durch ihrn Tod lernte ich sie besser zu verstehn . Muß man erst sterben um verstanden zu werden ???? Eine gute und schöne Zeit bleiben Sie gesund mit Ihrem lieben Mann .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Renate</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3057</link>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:55:33 +0000</pubDate>
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		<description>Also, dein ganz persönliches Erlebnis, liebe Christa ... ein Text, der zum Nachdenken und Nachfühlen anregt. Ein sehr berührender Text, bei dessen Schluss auch mir die Tränen in den Augen stehen.

Herzlicher Gruß von Renate</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, dein ganz persönliches Erlebnis, liebe Christa &#8230; ein Text, der zum Nachdenken und Nachfühlen anregt. Ein sehr berührender Text, bei dessen Schluss auch mir die Tränen in den Augen stehen.</p>
<p>Herzlicher Gruß von Renate</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=3230&#038;cpage=1#comment-3054</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:13:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=3230#comment-3054</guid>
		<description>Danke Petra, ich melde mich per Mail.
&lt;em&gt;Christa Schwemlein&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Petra, ich melde mich per Mail.<br />
<em>Christa Schwemlein</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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