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	<title>Kommentare zu: Ein Katholikentagsgeschenk &#8211; Fortsetzung Katholikentag 2016</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: Christa</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=11912&#038;cpage=1#comment-3925</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 21:10:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Menachem,

&gt;bloggen ist gar keine Kommunikation. Im ersten Moment einer oberflächlichen Betrachtung erscheint sie nur als solche.&lt;

Das sehe ich nicht ganz so. Seit Paul Watzlawick wissen wir: &quot;Man kann nicht nicht kommunizieren.&quot; :-)

Natürlich gibt es unterschiedliche Beweggründe zu kommunizieren, auch im Netz. Denk doch nur an den großen Bereich der Unternehmenskommunikation. Wie schön lassen sich Blogs ins Marketing-Mix integrieren. Ob es dabei zu Gesprächen mit den Lesern kommt, liegt sicherlich auch da dran, ob der jeweilige Blogbetreiber es versteht, seine Kunden oder die, die es mal werden sollen, so anzusprechen, wie er es auch im persönlichen Gespräch tun würde. Dass Marketing und Werbung besser ankommen, wenn man sie mit dem Herzen versteht ist doch keine Erfindung des Internets. Das wussten bereits unsere Jahrgänge als es noch kein Internet gab. Ansonsten bleibt es eben bei der guten alten &quot;Einwegkommunikation&quot;. Die ist ja auch nicht schlecht. Lässt sie sich doch wunderbar zur Information, zur Meinungsbildung, zu Kaufentscheidungen usw. nutzen. 

Doch darauf habe ich mit meinem Beitrag nicht gezielt. Mir ging es vielmehr um Beziehung/Begegnung, wenn du verstehst was ich meine. Warum sollte das Internet von seinen grundsätzlichen Prinzipien des Austausches anders funktionieren als das wahre Leben? Voraussetzung ist wie im normalen Leben eben auch: Interessierte auf beiden Seiten. Beide sind für das Gelingen oder Nichtgelingen verantwortlich.

Herzliche Grüße nach Leipzig
Christa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Menachem,</p>
<p>&gt;bloggen ist gar keine Kommunikation. Im ersten Moment einer oberflächlichen Betrachtung erscheint sie nur als solche.&lt;</p>
<p>Das sehe ich nicht ganz so. Seit Paul Watzlawick wissen wir: &quot;Man kann nicht nicht kommunizieren.&quot; <img src='https://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich gibt es unterschiedliche Beweggründe zu kommunizieren, auch im Netz. Denk doch nur an den großen Bereich der Unternehmenskommunikation. Wie schön lassen sich Blogs ins Marketing-Mix integrieren. Ob es dabei zu Gesprächen mit den Lesern kommt, liegt sicherlich auch da dran, ob der jeweilige Blogbetreiber es versteht, seine Kunden oder die, die es mal werden sollen, so anzusprechen, wie er es auch im persönlichen Gespräch tun würde. Dass Marketing und Werbung besser ankommen, wenn man sie mit dem Herzen versteht ist doch keine Erfindung des Internets. Das wussten bereits unsere Jahrgänge als es noch kein Internet gab. Ansonsten bleibt es eben bei der guten alten &quot;Einwegkommunikation&quot;. Die ist ja auch nicht schlecht. Lässt sie sich doch wunderbar zur Information, zur Meinungsbildung, zu Kaufentscheidungen usw. nutzen. </p>
<p>Doch darauf habe ich mit meinem Beitrag nicht gezielt. Mir ging es vielmehr um Beziehung/Begegnung, wenn du verstehst was ich meine. Warum sollte das Internet von seinen grundsätzlichen Prinzipien des Austausches anders funktionieren als das wahre Leben? Voraussetzung ist wie im normalen Leben eben auch: Interessierte auf beiden Seiten. Beide sind für das Gelingen oder Nichtgelingen verantwortlich.</p>
<p>Herzliche Grüße nach Leipzig<br />
Christa</p>
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	<item>
		<title>Von: Menachem</title>
		<link>https://ver-rueckt.net/?p=11912&#038;cpage=1#comment-3924</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 14:58:39 +0000</pubDate>
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		<description>Deinem gesamten Beitrag, liebe Christa, stimme ich in allen Teilen voll und ganz zu. Besonders auch deinen Gedanken zum bloggen und den fehlenden nonverbalen Elementen eines  realen Gespräches. 

Ich denke, dass nicht nur ich mich immer wieder mal frage, warum blogge ich? Und ich sehe das von Zeit zu Zeit anders. Wahrscheinlich auch, weil ich jeweils„…an einem anderen Punkt unserer Lebensgeschichte zu stehen.“ So nehme ich deinen Satz für mich mit. Mal ist im bloggen meine Wut enthalten, die ein Ventil sucht, mal Ohnmacht, Konflikt, Ratlosigkeit, Reflexion, Zustimmung,.. mal aber auch Anerkennung, Gemeinschaft, Austausch…..

Mal bin ich geneigt zu sagen, bloggen ist gar keine Kommunikation. Im ersten Moment einer oberflächlichen Betrachtung  erscheint sie nur als solche. Mal neige ich dazu, dass bloggen doch eine Art der Kommunikation sein könnte, aber in einer ganz eigenen und sehr speziellen Art. Die darin wirkenden Elemente sind noch sehr neu, unbekannt, ungewohnt und schwer erkennbar für mich.

Gut möglich, dass es so viele verschiedene Sichtweisen darauf gibt, wie blogs im Netz. Definitiv aber lösen blogs sehr oft, besonders die mit einer persönlichen Note, Assoziationen in mir aus, die mich manchmal in lange Gedankenkaskaden schrauben. Ich mag diese Anstöße.

Diese, meine Gedanken als Kommentar, wurden durch deinen Beitrag ausgelöst. Ich finde das einfach schön und hoffe, dass mir das in meinem blog auch hin und wieder gelingt. Es ist ein Geben und Nehmen.

Herzliche Grüße aus Leipzig,
Menachem</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deinem gesamten Beitrag, liebe Christa, stimme ich in allen Teilen voll und ganz zu. Besonders auch deinen Gedanken zum bloggen und den fehlenden nonverbalen Elementen eines  realen Gespräches. </p>
<p>Ich denke, dass nicht nur ich mich immer wieder mal frage, warum blogge ich? Und ich sehe das von Zeit zu Zeit anders. Wahrscheinlich auch, weil ich jeweils„…an einem anderen Punkt unserer Lebensgeschichte zu stehen.“ So nehme ich deinen Satz für mich mit. Mal ist im bloggen meine Wut enthalten, die ein Ventil sucht, mal Ohnmacht, Konflikt, Ratlosigkeit, Reflexion, Zustimmung,.. mal aber auch Anerkennung, Gemeinschaft, Austausch…..</p>
<p>Mal bin ich geneigt zu sagen, bloggen ist gar keine Kommunikation. Im ersten Moment einer oberflächlichen Betrachtung  erscheint sie nur als solche. Mal neige ich dazu, dass bloggen doch eine Art der Kommunikation sein könnte, aber in einer ganz eigenen und sehr speziellen Art. Die darin wirkenden Elemente sind noch sehr neu, unbekannt, ungewohnt und schwer erkennbar für mich.</p>
<p>Gut möglich, dass es so viele verschiedene Sichtweisen darauf gibt, wie blogs im Netz. Definitiv aber lösen blogs sehr oft, besonders die mit einer persönlichen Note, Assoziationen in mir aus, die mich manchmal in lange Gedankenkaskaden schrauben. Ich mag diese Anstöße.</p>
<p>Diese, meine Gedanken als Kommentar, wurden durch deinen Beitrag ausgelöst. Ich finde das einfach schön und hoffe, dass mir das in meinem blog auch hin und wieder gelingt. Es ist ein Geben und Nehmen.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Leipzig,<br />
Menachem</p>
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