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	<title>Kommentare zu: Selbstwertalarm ;-)</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Geben und Nehmen</title>
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		<dc:creator>ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Geben und Nehmen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 18:30:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] meinem Beitrag Selbstwertalarm erwähnte ich in einem Kommentar das Bild vom leeren Tank. Heute erreichte mich im Büro die erste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meinem Beitrag Selbstwertalarm erwähnte ich in einem Kommentar das Bild vom leeren Tank. Heute erreichte mich im Büro die erste [...]</p>
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		<title>Von: ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Lass dich berühren - Advent!</title>
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		<dc:creator>ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Lass dich berühren - Advent!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 13:19:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Ausdruck bringen wollte. Wen es interessiert klickt jetzt ganz einfach auf den unterstrichenen Selbstwertalarm.  Es geht dann ein neues Fenster mit dem  entsprechenden Beitrag und den dazugehörigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Ausdruck bringen wollte. Wen es interessiert klickt jetzt ganz einfach auf den unterstrichenen Selbstwertalarm.  Es geht dann ein neues Fenster mit dem  entsprechenden Beitrag und den dazugehörigen [...]</p>
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		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=728&#038;cpage=1#comment-1008</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 13:19:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=728#comment-1008</guid>
		<description>Lieber Ewald, du musst dich nicht zieren. Ich freue mich sehr über Kommentare und ganz besonders über deine. Sie regen mich zum Nachdenken an und lassen mich meine Beiträge nochmals reflektieren. 

Und so ganz nebenbei treiben sie, ähnlich wie meine &quot;Kurven&quot;, meine Besucherzahlen explosionsartig in die Höhe. ;-) Das beweist mir, dass ich mich nicht &quot;nackig&quot; machen muss, um gute Besuchsergebnisse zu erzielen.*ein extra Zwinki* für dich, du weißt schon. ;-)

In meinem Beitrag ging es mir hauptsächlich um den Wert des Menschen, unseren Wert, den wir egal was kommt oder ist nie verlieren. Das wurde in Meg&#039;s Geschichte sehr schön deutlich. In der Vergangenheit war ich und bin es manchmal auch heute noch, mir nicht immer meines Wertes so richtig bewusst. Daher ist es gut, sich diesen Tatbestand immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen. 

Was ich wert bin lässt sich an keinem Gehaltszettel, Rankingliste oder Besucherzahlen einer Website messen. Ich bin wertvoll, da ich ein Geschöpf Gottes bin, das ist meine Überzeugung und mein Glaube.

In der christlichen Tradition, die ihre Wurzeln im Judentum hat, besteht der Wert eines Menschen darin, dass Gott den Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat. Als Christin glaube ich, dass Gott in Jesus Mensch wurde. Folglich begegnet mir in jedem Menschen auch Gott.
Dieser göttliche Umstand macht für mich den Wert und die Würde eines jeden Menschen aus. 

Gott hat aber den Menschen nicht nur nach seinem Abbild geschaffen, sondern auch als Mann und Frau - partnerschaftlich. Das hat zur Folge, dass wir Menschen keine Einzelwesen sondern  &quot;gesellschaftliche&quot; Wesen sind. Unsere Existenz ist somit auf Gemeinschaft ausgelegt. Und somit stimme ich dir voll und ganz zu, brauchen wir zur Reflektion ein Gegenüber.

Allerdings ist Gott in unserer Gesellschaft heute kein großes Thema mehr, jedenfalls kein öffentliches. Wenn von ihm gesprochen wird, dann höchstens im privaten Raum und kleinen Kreis. Deshalb sollen meine Gedanken hierzu jetzt auch genug sein.

Das &quot;Warum&quot; ist auch interessant. Vielleicht ergibt sich auch dazu nochmals eine Diskussion, wo ich meine Ansicht äußern kann. 

Für heute ganz liebe Grüße und vielen lieben Dank für deine Zeilen.
&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ewald, du musst dich nicht zieren. Ich freue mich sehr über Kommentare und ganz besonders über deine. Sie regen mich zum Nachdenken an und lassen mich meine Beiträge nochmals reflektieren. </p>
<p>Und so ganz nebenbei treiben sie, ähnlich wie meine &#8220;Kurven&#8221;, meine Besucherzahlen explosionsartig in die Höhe. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das beweist mir, dass ich mich nicht &#8220;nackig&#8221; machen muss, um gute Besuchsergebnisse zu erzielen.*ein extra Zwinki* für dich, du weißt schon. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In meinem Beitrag ging es mir hauptsächlich um den Wert des Menschen, unseren Wert, den wir egal was kommt oder ist nie verlieren. Das wurde in Meg&#8217;s Geschichte sehr schön deutlich. In der Vergangenheit war ich und bin es manchmal auch heute noch, mir nicht immer meines Wertes so richtig bewusst. Daher ist es gut, sich diesen Tatbestand immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen. </p>
<p>Was ich wert bin lässt sich an keinem Gehaltszettel, Rankingliste oder Besucherzahlen einer Website messen. Ich bin wertvoll, da ich ein Geschöpf Gottes bin, das ist meine Überzeugung und mein Glaube.</p>
<p>In der christlichen Tradition, die ihre Wurzeln im Judentum hat, besteht der Wert eines Menschen darin, dass Gott den Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat. Als Christin glaube ich, dass Gott in Jesus Mensch wurde. Folglich begegnet mir in jedem Menschen auch Gott.<br />
Dieser göttliche Umstand macht für mich den Wert und die Würde eines jeden Menschen aus. </p>
<p>Gott hat aber den Menschen nicht nur nach seinem Abbild geschaffen, sondern auch als Mann und Frau &#8211; partnerschaftlich. Das hat zur Folge, dass wir Menschen keine Einzelwesen sondern  &#8220;gesellschaftliche&#8221; Wesen sind. Unsere Existenz ist somit auf Gemeinschaft ausgelegt. Und somit stimme ich dir voll und ganz zu, brauchen wir zur Reflektion ein Gegenüber.</p>
<p>Allerdings ist Gott in unserer Gesellschaft heute kein großes Thema mehr, jedenfalls kein öffentliches. Wenn von ihm gesprochen wird, dann höchstens im privaten Raum und kleinen Kreis. Deshalb sollen meine Gedanken hierzu jetzt auch genug sein.</p>
<p>Das &#8220;Warum&#8221; ist auch interessant. Vielleicht ergibt sich auch dazu nochmals eine Diskussion, wo ich meine Ansicht äußern kann. </p>
<p>Für heute ganz liebe Grüße und vielen lieben Dank für deine Zeilen.<br />
<em>Christa</em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ewald</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=728&#038;cpage=1#comment-1007</link>
		<dc:creator>Ewald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 09:37:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=728#comment-1007</guid>
		<description>Liebe Christa
lange habe ich mich geziert ob ich zu dem Thema etwas sage oder nicht. Ich versuche es trotzdem. Diesmal bemühe ich die Forschung der Sozialpsychologie. Da gibt es einen Terminus der da heißt: Equity-Theorie.
Danach entsteht das Gefühl der Wertigkeit und damit auch des Selbstwertgefühles nur in Beziehungen zwischen Menschen. Equity meint hier, dass Menschen sich gut und geschätzt empfinden, wenn sie das Gefühl haben das was sie in Beziehungen investieren in etwa wieder zurückbekommen. Das heißt letztlich, was ich gebe und was ich zurückbekommen muss sich nach meinem persönlichen Empfinden die Waage halten. Du beschreibst das sehr schön mit dem Bild des leeren Tankes. 
Also ohne positive Reflektion eines Gegenübers ist keine Wertempfindung möglich. Vielleicht beantwortet dieses Prinzip auch ein kleines bischen deine letzte offene Frage nach dem &quot;Warum&quot; wir das brauchen. 
Ich will das hier nicht weiter ausführen, aber das Prinzip kann man auf folgendem link finden. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Equity-Theorie

In diesem Sinne herzlich Grüße 
Ewald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa<br />
lange habe ich mich geziert ob ich zu dem Thema etwas sage oder nicht. Ich versuche es trotzdem. Diesmal bemühe ich die Forschung der Sozialpsychologie. Da gibt es einen Terminus der da heißt: Equity-Theorie.<br />
Danach entsteht das Gefühl der Wertigkeit und damit auch des Selbstwertgefühles nur in Beziehungen zwischen Menschen. Equity meint hier, dass Menschen sich gut und geschätzt empfinden, wenn sie das Gefühl haben das was sie in Beziehungen investieren in etwa wieder zurückbekommen. Das heißt letztlich, was ich gebe und was ich zurückbekommen muss sich nach meinem persönlichen Empfinden die Waage halten. Du beschreibst das sehr schön mit dem Bild des leeren Tankes.<br />
Also ohne positive Reflektion eines Gegenübers ist keine Wertempfindung möglich. Vielleicht beantwortet dieses Prinzip auch ein kleines bischen deine letzte offene Frage nach dem &#8220;Warum&#8221; wir das brauchen.<br />
Ich will das hier nicht weiter ausführen, aber das Prinzip kann man auf folgendem link finden.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Equity-Theorie" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Equity-Theorie</a></p>
<p>In diesem Sinne herzlich Grüße<br />
Ewald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=728&#038;cpage=1#comment-1004</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 12:56:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=728#comment-1004</guid>
		<description>Hallo Menachem,

deine Frage beantworte ich dir gerne, wobei ich nur für mich, nicht für andere sprechen kann.
 
Ich gebe gerne und dafür erwarte ich keine Gegenleistung. Wenn ich spüre, dass sich der Beschenkte freut, ist das für mich genug und hinterlässt bei mir ein sehr gutes Gefühl - Glück vielleicht.
 
ACHTUNG: Jetzt kommt&#039;s ;-) &lt;strong&gt;ABER...&lt;/strong&gt; sowohl mein Tank als auch mein Reservetank sind irgendwann mal leer. Dann kann ich nichts mehr geben. Dann brauche auch ich etwas zurück - eine neue Tankfüllung.
Wäre dem nicht so, wäre ich &quot;eine Heilige&quot; und die bin ich nun ganz und gar nicht. 

&quot;Warum brauchen wir das Gefühl wichtig zu sein?&quot; diese und die nachfolgenden Fragen kann ich dir hier nicht beantworten. Das würde die Kommentarfunktion sprengen. 

&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Menachem,</p>
<p>deine Frage beantworte ich dir gerne, wobei ich nur für mich, nicht für andere sprechen kann.</p>
<p>Ich gebe gerne und dafür erwarte ich keine Gegenleistung. Wenn ich spüre, dass sich der Beschenkte freut, ist das für mich genug und hinterlässt bei mir ein sehr gutes Gefühl &#8211; Glück vielleicht.</p>
<p>ACHTUNG: Jetzt kommt&#8217;s <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <strong>ABER&#8230;</strong> sowohl mein Tank als auch mein Reservetank sind irgendwann mal leer. Dann kann ich nichts mehr geben. Dann brauche auch ich etwas zurück &#8211; eine neue Tankfüllung.<br />
Wäre dem nicht so, wäre ich &#8220;eine Heilige&#8221; und die bin ich nun ganz und gar nicht. </p>
<p>&#8220;Warum brauchen wir das Gefühl wichtig zu sein?&#8221; diese und die nachfolgenden Fragen kann ich dir hier nicht beantworten. Das würde die Kommentarfunktion sprengen. </p>
<p><em>Christa</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Menachem</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=728&#038;cpage=1#comment-1003</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 23:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=728#comment-1003</guid>
		<description>&quot;Heute bin ich der festen Überzeugung, dass jeder Mensch das Gefühl braucht wichtig zu sein, anderen etwas wert zu sein.&quot;

Dieser Überzeugung, Christa, bin auch ich. Was ich nicht weiß ist, brauche nur ich das oder andere auch, etwas dafür zurück - und wenn es nur ein &quot;Lächeln&quot; ist? Warum brauchen wir das Gefühl wichtig zu sein? Zu was ist dieses Gefühl unser Motor? Ist man unwichtig, wird man unsichtbar. Ist man wichtig, was ist dann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Heute bin ich der festen Überzeugung, dass jeder Mensch das Gefühl braucht wichtig zu sein, anderen etwas wert zu sein.&#8221;</p>
<p>Dieser Überzeugung, Christa, bin auch ich. Was ich nicht weiß ist, brauche nur ich das oder andere auch, etwas dafür zurück &#8211; und wenn es nur ein &#8220;Lächeln&#8221; ist? Warum brauchen wir das Gefühl wichtig zu sein? Zu was ist dieses Gefühl unser Motor? Ist man unwichtig, wird man unsichtbar. Ist man wichtig, was ist dann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea2007</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=728&#038;cpage=1#comment-1001</link>
		<dc:creator>Andrea2007</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:10:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=728#comment-1001</guid>
		<description>Liebe Christa,

ich seh es so: Sprichwörter, sie FINDEN Dich:-) ein schöner beitrag und ich glaube fest, dass die meisten menschen sich selber nicht genug schätzen und unbewusst das denkmuster haben, nicht &quot;genug&quot; zu sein. Ich schliess mich selbst da nicht aus, habe allerdings vor einiger zeit meine denkmuster geändert und arbeite jetzt daran, diese neue wertschätzung von mir selber zu halten und auszubauen. Wahnsinn, wie sich meine Beziehungen verbessert haben... Kann ich nur jedem empfehlen! Den eignen Wert ausschliesslich an der Meinung der anderen zu messen, macht auf Dauer abhängig und unglücklich. Niemand ist unabhängig von der Meinung der anderen, doch man sollte eine gute Mischung finden...Liebe Grüsse an Euch alle, die Ihr so wertvoll seid, Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa,</p>
<p>ich seh es so: Sprichwörter, sie FINDEN Dich:-) ein schöner beitrag und ich glaube fest, dass die meisten menschen sich selber nicht genug schätzen und unbewusst das denkmuster haben, nicht &#8220;genug&#8221; zu sein. Ich schliess mich selbst da nicht aus, habe allerdings vor einiger zeit meine denkmuster geändert und arbeite jetzt daran, diese neue wertschätzung von mir selber zu halten und auszubauen. Wahnsinn, wie sich meine Beziehungen verbessert haben&#8230; Kann ich nur jedem empfehlen! Den eignen Wert ausschliesslich an der Meinung der anderen zu messen, macht auf Dauer abhängig und unglücklich. Niemand ist unabhängig von der Meinung der anderen, doch man sollte eine gute Mischung finden&#8230;Liebe Grüsse an Euch alle, die Ihr so wertvoll seid, Andrea</p>
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