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	<title>Kommentare zu: Vergeben-Vergessen-Verzeihen</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: Urs</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=4960&#038;cpage=1#comment-3281</link>
		<dc:creator>Urs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 22:13:22 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Christa

Ich bin gespannt auf den Text aus deiner Archiv-Schatzkiste. Hattest Du nicht auch schon im Blog einen Artikel in diese Richtung? 

http://ver-rueckt.net/?p=3137 

??? nee, das war doch etwas anderes.

Ich beschäftige mich auch immer wieder mit dem Vergeben. Jeden Tag eine kleine praktische Übungsserie bei über 2 Stunden Fahrt als Pendler mit Bahn und Tram (Strassenbahn). Gar nicht immer mit 100% Score bei der Übung!
Zum Glück gibt es zuhause und im Geschäft nicht viel Äusserliches zu vergeben. Da bleibe nur noch ich, dem ich immer wieder vergeben muss, oder darf, für alle die bewussten und unbewussten negativen Gedanken.
Wenn wir uns schon alle verbunden fühlen, dann gilt das auch für das Negative, nicht nur für das Schöne. Dazu ein eindrückliches Dokument: Joe Vitales Bericht über die Ho’oponopono-Praxis mit gefangenen Gewalttätern (http://de.spiritualwiki.org/Wiki/Hooponopono#toc3 ).

Ich glaube, es gilt dieselbe Gesetzmässigkeit wie beim Lieben und Akzeptieren: Nur wer sich selber vergibt, kann auch anderen vergeben. Vielleicht könnte man das NT auch einmal auf solche Äusserungen abklopfen.
Möge Vergebung (--&gt;Frieden) auf Erden sein.
Urs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa</p>
<p>Ich bin gespannt auf den Text aus deiner Archiv-Schatzkiste. Hattest Du nicht auch schon im Blog einen Artikel in diese Richtung? </p>
<p><a href="http://ver-rueckt.net/?p=3137" rel="nofollow">http://ver-rueckt.net/?p=3137</a> </p>
<p>??? nee, das war doch etwas anderes.</p>
<p>Ich beschäftige mich auch immer wieder mit dem Vergeben. Jeden Tag eine kleine praktische Übungsserie bei über 2 Stunden Fahrt als Pendler mit Bahn und Tram (Strassenbahn). Gar nicht immer mit 100% Score bei der Übung!<br />
Zum Glück gibt es zuhause und im Geschäft nicht viel Äusserliches zu vergeben. Da bleibe nur noch ich, dem ich immer wieder vergeben muss, oder darf, für alle die bewussten und unbewussten negativen Gedanken.<br />
Wenn wir uns schon alle verbunden fühlen, dann gilt das auch für das Negative, nicht nur für das Schöne. Dazu ein eindrückliches Dokument: Joe Vitales Bericht über die Ho’oponopono-Praxis mit gefangenen Gewalttätern (<a href="http://de.spiritualwiki.org/Wiki/Hooponopono#toc3" rel="nofollow">http://de.spiritualwiki.org/Wiki/Hooponopono#toc3</a> ).</p>
<p>Ich glaube, es gilt dieselbe Gesetzmässigkeit wie beim Lieben und Akzeptieren: Nur wer sich selber vergibt, kann auch anderen vergeben. Vielleicht könnte man das NT auch einmal auf solche Äusserungen abklopfen.<br />
Möge Vergebung (&#8211;&gt;Frieden) auf Erden sein.<br />
Urs</p>
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