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	<title>Kommentare zu: Was muss ich tun?</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Die Kasse klingelt!</title>
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		<dc:creator>ver-rueckt &#187; Blog Archiv &#187; Die Kasse klingelt!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 13:50:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Geständnis: Das Klingeln der Kasse ist mir fast so lieb wie das Läuten der Kirchturmglocken.    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Geständnis: Das Klingeln der Kasse ist mir fast so lieb wie das Läuten der Kirchturmglocken.    [...]</p>
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		<title>Von: Christa</title>
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		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:13:57 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Ulf, 

&lt;strong&gt;

&lt;blockquote&gt;Lieber Gott mach mit fromm,
damit ich in den Himmel komm&lt;/blockquote&gt;&lt;/strong&gt;

war in Kindertagen mein Abendgebet. Was zu tun ist, damit ich &quot;fromm&quot; werde, &lt;em&gt;(was immer das auch sein mag)&lt;/em&gt; wurde von Eltern, Lehrern und anderen erwachsenen Bezugspersonen festgelegt, was ich, um zu einem gesunden Glauben zu finden, als sehr hinderlich empfinde.

Seit ich erkannt habe, dass ich den Himmel bereits auf der Erde, im Hier und Jetzt habe, geht&#039;s mir richtig gut. Genügt dies als Erklärung? Auf einen religiösen Disput im virtuellen Raum mag ich mich nicht einlassen - nicht mehr. *lächel*

Vielleicht doch noch ein kurzer Denkanstoss. Bei der Beschäftigung mit diesem biblischen Text sind mir ein paar versteckte Besonderheiten aufgefallen.

Bei dem Schriftgelehrten könnte es sich eventuell um einen Menschen handeln, der von einer tiefen religiösen Sehnsucht getrieben wird und sich dabei aber selbst im Wege steht.
Es wird nicht gesagt was er zu tun hat. Die Frage wird ganz einfach an den Fragenden zurückgegeben. Ein geschickter Schachzug, der verhindert, dass die Sehnsucht unter einem Streit verdeckt wird.
Selbst als dieser Mensch beharrlich weiter bohrt, kommt es zu keiner Diskussion. Ruhig und sachlich wird die besagte Geschichte weiter erzählt und mit einer neuen Frage beendet:

&lt;strong&gt;

&lt;blockquote&gt; &quot;Wer ist dem Überfallenen zum Nächsten geworden?&quot; &lt;/blockquote&gt;&lt;/strong&gt;

Du siehst, die Frage wird noch einmal aufgegriffen, nur unter einem anderen Aspekt:



&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&quot;Wer war dem hilflosen Menschen Nächster?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;



Und dann setzt Lukas noch eines obendrauf und spitzt die Situation mit der Antwort Jesu:  &quot;Geh&#039; und mach&#039;s genauso!&quot; zu - ganz schön clever - oder? ;-)

Bei dem Schriftgelehrten könnte es sich aber auch um einen Menschen handeln der nur fragt, des Fragens willen, weil ihm vielleicht langweilig ist - der Unterhaltung wegen. Oder um einen der Streit sucht oder einen, der einen anderen  Menschen bloßstellen will. Alles ist denkbar. 

In dieser Geschichte steckt so viel Unerzähltes, dass sich jeder das nehmen kann was er braucht, für ihn richtig ist und den Rest einfach liegen lässt. 

Liebe Grüße
&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt; :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ulf, </p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Lieber Gott mach mit fromm,<br />
damit ich in den Himmel komm</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>war in Kindertagen mein Abendgebet. Was zu tun ist, damit ich &#8220;fromm&#8221; werde, <em>(was immer das auch sein mag)</em> wurde von Eltern, Lehrern und anderen erwachsenen Bezugspersonen festgelegt, was ich, um zu einem gesunden Glauben zu finden, als sehr hinderlich empfinde.</p>
<p>Seit ich erkannt habe, dass ich den Himmel bereits auf der Erde, im Hier und Jetzt habe, geht&#8217;s mir richtig gut. Genügt dies als Erklärung? Auf einen religiösen Disput im virtuellen Raum mag ich mich nicht einlassen &#8211; nicht mehr. *lächel*</p>
<p>Vielleicht doch noch ein kurzer Denkanstoss. Bei der Beschäftigung mit diesem biblischen Text sind mir ein paar versteckte Besonderheiten aufgefallen.</p>
<p>Bei dem Schriftgelehrten könnte es sich eventuell um einen Menschen handeln, der von einer tiefen religiösen Sehnsucht getrieben wird und sich dabei aber selbst im Wege steht.<br />
Es wird nicht gesagt was er zu tun hat. Die Frage wird ganz einfach an den Fragenden zurückgegeben. Ein geschickter Schachzug, der verhindert, dass die Sehnsucht unter einem Streit verdeckt wird.<br />
Selbst als dieser Mensch beharrlich weiter bohrt, kommt es zu keiner Diskussion. Ruhig und sachlich wird die besagte Geschichte weiter erzählt und mit einer neuen Frage beendet:</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p> &#8220;Wer ist dem Überfallenen zum Nächsten geworden?&#8221; </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Du siehst, die Frage wird noch einmal aufgegriffen, nur unter einem anderen Aspekt:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Wer war dem hilflosen Menschen Nächster?&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Und dann setzt Lukas noch eines obendrauf und spitzt die Situation mit der Antwort Jesu:  &#8220;Geh&#8217; und mach&#8217;s genauso!&#8221; zu &#8211; ganz schön clever &#8211; oder? <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei dem Schriftgelehrten könnte es sich aber auch um einen Menschen handeln der nur fragt, des Fragens willen, weil ihm vielleicht langweilig ist &#8211; der Unterhaltung wegen. Oder um einen der Streit sucht oder einen, der einen anderen  Menschen bloßstellen will. Alles ist denkbar. </p>
<p>In dieser Geschichte steckt so viel Unerzähltes, dass sich jeder das nehmen kann was er braucht, für ihn richtig ist und den Rest einfach liegen lässt. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
<em>Christa</em> <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Ulf Runge</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=2695&#038;cpage=1#comment-2980</link>
		<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:59:14 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Christa,

wenn wir Nächstenliebe leben,
dann tun wir das um der Nächstenliebe willen.
Um des Nächsten willen.

Nicht um des ewigen Lebens willen, oder?

Danke für Deinen Gedankenanstoß.

Liebe Grüße,
Ulf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa,</p>
<p>wenn wir Nächstenliebe leben,<br />
dann tun wir das um der Nächstenliebe willen.<br />
Um des Nächsten willen.</p>
<p>Nicht um des ewigen Lebens willen, oder?</p>
<p>Danke für Deinen Gedankenanstoß.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Ulf</p>
]]></content:encoded>
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