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	<title>Kommentare zu: Positiv Denken &#8230; ?</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1287&#038;cpage=1#comment-2586</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>:-) @Manfred - Ja ich habe heute schon gelacht :-D . Mal sehen, vielleicht fällt mir ja zu deiner Blogparade auch was ein, das ich zu &quot;Blog&quot; bringen mag. 

@ Menachem ... ähm ... wie sag ich&#039;s meinem Kinde? - Durch die Blume mit Sprüchen? Nein, ich wähle die direkte Variante. 

Also: Du befindest dich hier auf einem Blog, der einzig und allein deshalb gestartet wurde, um einen Einblick hinter die &quot;Kulissen&quot; von Blog- und Forenbetreibern sowie das &quot;Online-Business&quot; zu bekommen. Dieser Perspektivenwechsel war für mich, mein Selbstwertgefühl und meine seelische Gesundheit von großer Wichtigkeit. Was ich dir damit sagen will ist, dass dieses  &quot;ver-&lt;em&gt;rueckte&lt;/em&gt;&quot; Blog nicht den Anspruch hat Menschen persönlich weiter zu bringen. Wenn es dies dennoch tut, freut mich das natürlich. *lach* 

Ich habe keine fundierte Ausbildung zum &quot;Personal Coach&quot; und auch nicht die Absicht dies je zu werden. Ich mag mir keinen Schuh anziehen, der nicht zu mir passt. Real nicht und auch nicht virtuell.

Mittlerweile lesen aber viele Menschen hier, die mich persönlich kennen, Freunde, Bekannte, Kunden &lt;a href=&quot;http://www.walter-schwemlein.de/home.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;meines Mannes&lt;/a&gt;, bei denen ver-&lt;em&gt;rueckt&lt;/em&gt;.net in den Favoriten hinterlegt ist, und natürlich auch Gäste der &lt;a href=&quot;http://www.rheinterrassen-das-gasthaus-am-fluss.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rheinterrassen&lt;/a&gt; und Kunden des &lt;a href=&quot;http://www.autohaus-koelbl.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Autohauses&lt;/a&gt;. All diese Leser wissen nichts von den wahren Beweggründen meiner Netzaktivitäten.

Neulich suchte eine ganz liebe und gute Bekannte mit mir ein &quot;Vier-Augen-Gespräch&quot;. Sie ist Dipl.Psychologin und arbeitet in der Marketingabteilung eines großen Konzerns. Sie sorgte sich um mich, weil es für sie unverständlich war, weshalb ich mich im Netz mit wildfremden Menschen austausche und war neugierig zu erfahren, was mir diese Bloggespräche bringen. Ich musste schmunzeln, weil dies haargenau auch meine Gedanken waren, als ich die Welt des Netzes betrat. Schlagartig wurde mir aber auch bewusst, wie unbekannt das &quot;Online-Geschäft&quot; in der Praxis noch ist und welchen Eindruck ich bei Menschen hinterlasse, die mich persönlich kennnen und die mit den Begriffen WEB 2.O, Blog-Marketing, Corporate Blogs, Brand Communities  nichts anzufangen wissen. Menschen, die noch nichts von der heimlichen Medienrevolution und der Macht der Blogs mitbekommen haben. ;-)

Dennoch habe ich mich über deinen Kommentar sehr gefreut. Der Vergleich mit der Klaviersaite gefällt mir gut. Ein Arbeitskollege aus meiner Bankzeit hat es einmal mit der 5% - Regel anders auf den Punkt gebracht.

 &quot;Du harmonierst nur mit Menschen, die entweder 5% mehr oder 5% weniger deines Intelektes besitzen.&quot;

&lt;img width=&quot;114&quot; src=&quot;http://ver-rueckt.net/wp-content/uploads/2008/11/christa-11-2008-1.thumbnail.jpg&quot; alt=&quot;christa-11-2008-1.jpg&quot; height=&quot;84&quot; style=&quot;width: 105px; height: 81px&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 20px&quot;/&gt;Im realen Leben spüre ich diese Abweichung sehr schnell, - online dauert es etwas länger. So dachte ich zu Anfang ich habe es in den Foren nur mit blitzgescheiten und studierten Menschen zu tun und kam mir streckenweise richtig dumm vor, bis ich dahinter kam, wie einfach es ist, sich mit &quot;gescheiten&quot; Texten in Szene zu setzen.

In den Blogs ist es zum Teil ähnlich. In letzter Zeit begegnet mir sehr häufig Kant`s &quot;kategorischer Imperativ&quot;. Kant war mir ein Begriff, sein Imperativ dagegen nicht. Von Kant weiß ich nur, dass er der Urheber des Satzes ist: &quot;Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.&quot;

Zum Schluss wünsche ich dir und deinen Freunden noch viele gute Ideen, mit denen ihr die Leipziger Tafel bereichern könnt.

Liebe Grüße aus einem mittlerweile auch sehr frostigem Mannheim
&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;

P.S. Aber nach Möglichkeit die Ideen auch umsetzen, nicht nur nach-denken ;-) - Gruß &lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  @Manfred &#8211; Ja ich habe heute schon gelacht <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  . Mal sehen, vielleicht fällt mir ja zu deiner Blogparade auch was ein, das ich zu &#8220;Blog&#8221; bringen mag. </p>
<p>@ Menachem &#8230; ähm &#8230; wie sag ich&#8217;s meinem Kinde? &#8211; Durch die Blume mit Sprüchen? Nein, ich wähle die direkte Variante. </p>
<p>Also: Du befindest dich hier auf einem Blog, der einzig und allein deshalb gestartet wurde, um einen Einblick hinter die &#8220;Kulissen&#8221; von Blog- und Forenbetreibern sowie das &#8220;Online-Business&#8221; zu bekommen. Dieser Perspektivenwechsel war für mich, mein Selbstwertgefühl und meine seelische Gesundheit von großer Wichtigkeit. Was ich dir damit sagen will ist, dass dieses  &#8220;ver-<em>rueckte</em>&#8221; Blog nicht den Anspruch hat Menschen persönlich weiter zu bringen. Wenn es dies dennoch tut, freut mich das natürlich. *lach* </p>
<p>Ich habe keine fundierte Ausbildung zum &#8220;Personal Coach&#8221; und auch nicht die Absicht dies je zu werden. Ich mag mir keinen Schuh anziehen, der nicht zu mir passt. Real nicht und auch nicht virtuell.</p>
<p>Mittlerweile lesen aber viele Menschen hier, die mich persönlich kennen, Freunde, Bekannte, Kunden <a href="http://www.walter-schwemlein.de/home.html" rel="nofollow">meines Mannes</a>, bei denen ver-<em>rueckt</em>.net in den Favoriten hinterlegt ist, und natürlich auch Gäste der <a href="http://www.rheinterrassen-das-gasthaus-am-fluss.de/" rel="nofollow">Rheinterrassen</a> und Kunden des <a href="http://www.autohaus-koelbl.de/" rel="nofollow">Autohauses</a>. All diese Leser wissen nichts von den wahren Beweggründen meiner Netzaktivitäten.</p>
<p>Neulich suchte eine ganz liebe und gute Bekannte mit mir ein &#8220;Vier-Augen-Gespräch&#8221;. Sie ist Dipl.Psychologin und arbeitet in der Marketingabteilung eines großen Konzerns. Sie sorgte sich um mich, weil es für sie unverständlich war, weshalb ich mich im Netz mit wildfremden Menschen austausche und war neugierig zu erfahren, was mir diese Bloggespräche bringen. Ich musste schmunzeln, weil dies haargenau auch meine Gedanken waren, als ich die Welt des Netzes betrat. Schlagartig wurde mir aber auch bewusst, wie unbekannt das &#8220;Online-Geschäft&#8221; in der Praxis noch ist und welchen Eindruck ich bei Menschen hinterlasse, die mich persönlich kennnen und die mit den Begriffen WEB 2.O, Blog-Marketing, Corporate Blogs, Brand Communities  nichts anzufangen wissen. Menschen, die noch nichts von der heimlichen Medienrevolution und der Macht der Blogs mitbekommen haben. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dennoch habe ich mich über deinen Kommentar sehr gefreut. Der Vergleich mit der Klaviersaite gefällt mir gut. Ein Arbeitskollege aus meiner Bankzeit hat es einmal mit der 5% &#8211; Regel anders auf den Punkt gebracht.</p>
<p> &#8220;Du harmonierst nur mit Menschen, die entweder 5% mehr oder 5% weniger deines Intelektes besitzen.&#8221;</p>
<p><img width="114" src="http://ver-rueckt.net/wp-content/uploads/2008/11/christa-11-2008-1.thumbnail.jpg" alt="christa-11-2008-1.jpg" height="84" style="width: 105px; height: 81px" style="float: left; margin-right: 20px"/>Im realen Leben spüre ich diese Abweichung sehr schnell, &#8211; online dauert es etwas länger. So dachte ich zu Anfang ich habe es in den Foren nur mit blitzgescheiten und studierten Menschen zu tun und kam mir streckenweise richtig dumm vor, bis ich dahinter kam, wie einfach es ist, sich mit &#8220;gescheiten&#8221; Texten in Szene zu setzen.</p>
<p>In den Blogs ist es zum Teil ähnlich. In letzter Zeit begegnet mir sehr häufig Kant`s &#8220;kategorischer Imperativ&#8221;. Kant war mir ein Begriff, sein Imperativ dagegen nicht. Von Kant weiß ich nur, dass er der Urheber des Satzes ist: &#8220;Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.&#8221;</p>
<p>Zum Schluss wünsche ich dir und deinen Freunden noch viele gute Ideen, mit denen ihr die Leipziger Tafel bereichern könnt.</p>
<p>Liebe Grüße aus einem mittlerweile auch sehr frostigem Mannheim<br />
<em>Christa</em></p>
<p>P.S. Aber nach Möglichkeit die Ideen auch umsetzen, nicht nur nach-denken <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; Gruß <em>Christa</em></p>
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	<item>
		<title>Von: Manfred Albert</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1287&#038;cpage=1#comment-2585</link>
		<dc:creator>Manfred Albert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 11:05:08 +0000</pubDate>
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		<description>hallo christa,
um positiv denken zu können, gehört das lachen. lachen macht fröhlich. fröhlichkeit vernichtet negatives gedankengut. was lachen weiter bewirkt, kannst du in meinem blog lesen. meines erachtens gehört es zu deinem thema dazu.
lachende grüße,  :-)
manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo christa,<br />
um positiv denken zu können, gehört das lachen. lachen macht fröhlich. fröhlichkeit vernichtet negatives gedankengut. was lachen weiter bewirkt, kannst du in meinem blog lesen. meines erachtens gehört es zu deinem thema dazu.<br />
lachende grüße,  <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Menachem</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1287&#038;cpage=1#comment-2584</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, Christa, dein Beitrag bringt mich persönlich etwas weiter, und zwar durch deinen letzten Absatz &quot;Wir sind was wir denken&quot; und dessen, was du weiter darin schreibst. Ich könnte es jetzt zwar nicht so diplomatisch wie du formulieren, doch inhaltlich bin ich ganz deiner Ansicht.
Es werden fast zwei Jahre her sein, da hörte ich ein Buch, das u.a. von zwischenmenschlicher Sympathie handelte. Der Autor, für ein sanftes positives Denken ganz bekannt, aber der Name fehlt mir im Moment, erklärte es am Beispiel der Klaviersaiten. Wenn eine Klaviersaite angeschlagen wird, und diese eine andere zum mitschwingen anregen kann, dann ist Harmonie gegeben - es schwingt gleich. Nur ein Hertz tiefer oder höher vermag dies nicht. 
Vielleicht ist es so, das wir uns schon einen schönen Garten gestalten können. Aber das, was wir uns aus der realen Welt wünschen, muss auch mit unserem Inneren in Einklang schwingen. Alles andere ist Disharmonie - unschön, enttäuschende Illusion.
Was soll ich mir wünschen, ein erfolgreicher und und im Rampenlicht stehender und bejubelter Manager zu werden, wenn meine heimliche stille Seite sich wünscht, am lichtschwachen und knisternden Kaminfeuer mit mir lieben Menschen darüber nachzudenken, wie wir morgen die Leipziger Tafel erfreuen können. Ich glaube, das diese Dinge, bei noch so vielem Glauben an das positive Denken und den Gesetzen der Anziehung und was es alles gibt, so einfach nicht zusammen kommen können. 
Es muss passen, zu mir. Was es ist, das weiß ich noch nicht. Ich werde mich aber auch nicht mit irgendetwas Positiven selbst vergewaltigen, nur damit ich irgendeinem Ziel näher bin.
Und bei all diesem Wunsch- und Positivdenken ist für mich noch immer das Schwierigste dabei, erkennen um zu unterscheiden:
Was will ich selbst und wie sieht mein eigenes gewünschtes Bild aus - und wo versuche ich nur, dem Gesellschaftsbild zu entsprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Christa, dein Beitrag bringt mich persönlich etwas weiter, und zwar durch deinen letzten Absatz &#8220;Wir sind was wir denken&#8221; und dessen, was du weiter darin schreibst. Ich könnte es jetzt zwar nicht so diplomatisch wie du formulieren, doch inhaltlich bin ich ganz deiner Ansicht.<br />
Es werden fast zwei Jahre her sein, da hörte ich ein Buch, das u.a. von zwischenmenschlicher Sympathie handelte. Der Autor, für ein sanftes positives Denken ganz bekannt, aber der Name fehlt mir im Moment, erklärte es am Beispiel der Klaviersaiten. Wenn eine Klaviersaite angeschlagen wird, und diese eine andere zum mitschwingen anregen kann, dann ist Harmonie gegeben &#8211; es schwingt gleich. Nur ein Hertz tiefer oder höher vermag dies nicht.<br />
Vielleicht ist es so, das wir uns schon einen schönen Garten gestalten können. Aber das, was wir uns aus der realen Welt wünschen, muss auch mit unserem Inneren in Einklang schwingen. Alles andere ist Disharmonie &#8211; unschön, enttäuschende Illusion.<br />
Was soll ich mir wünschen, ein erfolgreicher und und im Rampenlicht stehender und bejubelter Manager zu werden, wenn meine heimliche stille Seite sich wünscht, am lichtschwachen und knisternden Kaminfeuer mit mir lieben Menschen darüber nachzudenken, wie wir morgen die Leipziger Tafel erfreuen können. Ich glaube, das diese Dinge, bei noch so vielem Glauben an das positive Denken und den Gesetzen der Anziehung und was es alles gibt, so einfach nicht zusammen kommen können.<br />
Es muss passen, zu mir. Was es ist, das weiß ich noch nicht. Ich werde mich aber auch nicht mit irgendetwas Positiven selbst vergewaltigen, nur damit ich irgendeinem Ziel näher bin.<br />
Und bei all diesem Wunsch- und Positivdenken ist für mich noch immer das Schwierigste dabei, erkennen um zu unterscheiden:<br />
Was will ich selbst und wie sieht mein eigenes gewünschtes Bild aus &#8211; und wo versuche ich nur, dem Gesellschaftsbild zu entsprechen.</p>
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