<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Biblisches</title>
	<atom:link href="http://ver-rueckt.net/?feed=rss2&#038;p=1226" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226</link>
	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2016 22:12:46 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226&#038;cpage=1#comment-2479</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 12:59:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1226#comment-2479</guid>
		<description>Hallo Urs,

Nathan mag ich sehr. Ich meine, wenn mich nicht alles täuscht, dies auch in einem meiner früheren Gespräche erwähnt zu haben. Deinen Bericht habe ich bereits gesehen, muss aber gestehen, dass ich ihn noch nicht gelesen habe. Für solche Texte nehme ich mir gerne etwas Zeit, mache mir Gedanken, um, wenn ich das Bedürfnis und die Zeit habe, einen Kommentar zu schreiben, zu dem ich stehe.

Die Vergebung und die Vergangenheitsbewältigung ist ein beliebtes Thema im Netz und du liegst damit, um jetzt mal ein bisschen flapsig daher zu kommen, voll im Trend. ;-) Es werden die verschiedensten und merkwürdigsten  Bewältigungsmehtoden angeboten.



	&lt;strong&gt;---Das Freudenfeuer:&lt;/strong&gt; Verletzungen auf einen Zettel schreiben und diesen im Anschluss verbrennen.






	&lt;strong&gt;---Das Begräbnis:&lt;/strong&gt; Verletzungen in einem Schuhkarton sammeln und diesen im Anschluss vergraben.


 



	&lt;strong&gt;---In Luft auflösen:&lt;/strong&gt; Verletzungen an einen Luftballon binden und diesen im Anschluss fliegen lassen. weg damit!







	&lt;strong&gt;---Weg reden:&lt;/strong&gt; Verletzungen einem Sorgenpüppchen anvertrauen.






	&lt;strong&gt;---Die Verdrängung:&lt;/strong&gt; In der Hoffnung vergessen zu können.


 



	&lt;strong&gt;---Die Weitergabe:&lt;/strong&gt; An Personen, die einem im Grunde nichts getan haben. 



Christen wird empfohlen, Verletzungen Gott zu überlassen. Eine Variante, die ich selbst schon ausprobiert habe aber in einigen Fällen erst in Verbindung mit der Psychologie gegriffen hat. Im Grunde könnte man daraus einen eigenen Beitrag machen. 

Ich denke jeder muss seinen eigenen Weg finden, wie er mit derartigen Dingen umgeht. Sich damit auseinandersetzen, der  Dinge bewusst werden und eventuell psychologische Hilfe in Anspruch nehmen ist die Variante, die mir persönlich am Besten gefällt. In meinen Augen ist das auch &lt;em&gt;der&lt;/em&gt; Weg, um der Gewalt letztendlich ein Ende zu setzen. 

&quot;Welche Folgen hat es, wenn du als Kind geschlagen wirst&quot;, war vor nicht all zu langer Zeit ein lesenswerter Beitrag auf dem Persönlichkeitsblog. 

&lt;em&gt;Christa Schwemlein&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Urs,</p>
<p>Nathan mag ich sehr. Ich meine, wenn mich nicht alles täuscht, dies auch in einem meiner früheren Gespräche erwähnt zu haben. Deinen Bericht habe ich bereits gesehen, muss aber gestehen, dass ich ihn noch nicht gelesen habe. Für solche Texte nehme ich mir gerne etwas Zeit, mache mir Gedanken, um, wenn ich das Bedürfnis und die Zeit habe, einen Kommentar zu schreiben, zu dem ich stehe.</p>
<p>Die Vergebung und die Vergangenheitsbewältigung ist ein beliebtes Thema im Netz und du liegst damit, um jetzt mal ein bisschen flapsig daher zu kommen, voll im Trend. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es werden die verschiedensten und merkwürdigsten  Bewältigungsmehtoden angeboten.</p>
<p>	<strong>&#8212;Das Freudenfeuer:</strong> Verletzungen auf einen Zettel schreiben und diesen im Anschluss verbrennen.</p>
<p>	<strong>&#8212;Das Begräbnis:</strong> Verletzungen in einem Schuhkarton sammeln und diesen im Anschluss vergraben.</p>
<p>	<strong>&#8212;In Luft auflösen:</strong> Verletzungen an einen Luftballon binden und diesen im Anschluss fliegen lassen. weg damit!</p>
<p>	<strong>&#8212;Weg reden:</strong> Verletzungen einem Sorgenpüppchen anvertrauen.</p>
<p>	<strong>&#8212;Die Verdrängung:</strong> In der Hoffnung vergessen zu können.</p>
<p>	<strong>&#8212;Die Weitergabe:</strong> An Personen, die einem im Grunde nichts getan haben. </p>
<p>Christen wird empfohlen, Verletzungen Gott zu überlassen. Eine Variante, die ich selbst schon ausprobiert habe aber in einigen Fällen erst in Verbindung mit der Psychologie gegriffen hat. Im Grunde könnte man daraus einen eigenen Beitrag machen. </p>
<p>Ich denke jeder muss seinen eigenen Weg finden, wie er mit derartigen Dingen umgeht. Sich damit auseinandersetzen, der  Dinge bewusst werden und eventuell psychologische Hilfe in Anspruch nehmen ist die Variante, die mir persönlich am Besten gefällt. In meinen Augen ist das auch <em>der</em> Weg, um der Gewalt letztendlich ein Ende zu setzen. </p>
<p>&#8220;Welche Folgen hat es, wenn du als Kind geschlagen wirst&#8221;, war vor nicht all zu langer Zeit ein lesenswerter Beitrag auf dem Persönlichkeitsblog. </p>
<p><em>Christa Schwemlein</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Urs</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226&#038;cpage=1#comment-2478</link>
		<dc:creator>Urs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1226#comment-2478</guid>
		<description>Guten Tag Christa
Ich habe letztes Wochenende Lessing&#039;s &quot;Nathan der Weise&quot; gesehen und gehört. Da geht es unter anderem auch um die Vergebung und Vergangenheitsbewältigung. Ich habe mich darüber auf meinem Blog ausgelassen:
http://maerchenquelle.ch/m-blog/wordpress/nathan-der-weise/418/
Herzliche Grüsse
Urs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Christa<br />
Ich habe letztes Wochenende Lessing&#8217;s &#8220;Nathan der Weise&#8221; gesehen und gehört. Da geht es unter anderem auch um die Vergebung und Vergangenheitsbewältigung. Ich habe mich darüber auf meinem Blog ausgelassen:<br />
<a href="http://maerchenquelle.ch/m-blog/wordpress/nathan-der-weise/418/" rel="nofollow">http://maerchenquelle.ch/m-blog/wordpress/nathan-der-weise/418/</a><br />
Herzliche Grüsse<br />
Urs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226&#038;cpage=1#comment-2434</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:59:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1226#comment-2434</guid>
		<description>Hallo Urs,

*Lach* - Ja, das ist pfarrherrlich angekommen. Ich denke, dies ist ein unerschöpfliches Thema, welches im virtuellen Raum gar nicht zu diskutieren geht. 
Wichtig finde ich, wie du schreibst, die Selbstannahme mit allen Fehlern und Schwächen. Aber das setzt dann wieder den Blick in den Spiegel und die Auseinandersetzung mit sich selbst voraus. Tja, und wer will oder kann schon immer, gerade in unserer heutigen Leistungsgesellschaft, alles genau sehen. Blöd ist nur, das, was wir nicht sehen wollen oder vielleicht verdrängt haben, kommt uns oft durch andere Menschen wieder entgegen. 

:-) Jetzt muss ich lachen, weil mir gerade eine Episode aus meiner Jugend einfällt. Ich war mit meiner Freundin zelten - in Italien. Wir beide fürchteten uns so sehr vor Ungeziefer. Irgendwann meinte meine Freundin: &quot;Ich beneide dich um deine Kurzsichtigkeit. Du kannst jetzt einfach die Brille absetzen&quot;. Tja.... ;-)

Was das göttliche im Menschen angeht, das kann ich auch nur dann sehen, wenn ich an Gott und seine Schöpfung glaube, wenn ich glaube, dass er den Menschen als sein Ebenbild erschaffen hat. Glaube ich das nicht :-( ... hakelts oder... ?

Es gibt Verletzungen, die können und müssen in meinen Augen auch nicht vergeben werden. Abschließen, sich sagen wie oben beschrieben, mit diesem Klotz am Bein muss ich leben, ist für mich eine Variante. Hifreich und heilend dabei ist, darüber sprechen zu können. Ansonsten ist die Situation vergleichbar mit einem Dampfkessel mit geschlossenen Ventilen. Auf Außenstehende wirkt der Betroffene gelassen, ruhig und höflich. Dabei steht er wie der Kessel ständig unter Druck, mit der Gefahr, irgendwann zu explodieren - zu Grunde zu gehen. 

&quot;Wer sich mit seiner Vergangenheit nicht auseinandersetzt, ist gezwungen, sie zu wiederholen&quot;, wusste schon Sigmund Freud.

Herzliche Grüße
&lt;em&gt;Christa&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Urs,</p>
<p>*Lach* &#8211; Ja, das ist pfarrherrlich angekommen. Ich denke, dies ist ein unerschöpfliches Thema, welches im virtuellen Raum gar nicht zu diskutieren geht.<br />
Wichtig finde ich, wie du schreibst, die Selbstannahme mit allen Fehlern und Schwächen. Aber das setzt dann wieder den Blick in den Spiegel und die Auseinandersetzung mit sich selbst voraus. Tja, und wer will oder kann schon immer, gerade in unserer heutigen Leistungsgesellschaft, alles genau sehen. Blöd ist nur, das, was wir nicht sehen wollen oder vielleicht verdrängt haben, kommt uns oft durch andere Menschen wieder entgegen. </p>
<p> <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Jetzt muss ich lachen, weil mir gerade eine Episode aus meiner Jugend einfällt. Ich war mit meiner Freundin zelten &#8211; in Italien. Wir beide fürchteten uns so sehr vor Ungeziefer. Irgendwann meinte meine Freundin: &#8220;Ich beneide dich um deine Kurzsichtigkeit. Du kannst jetzt einfach die Brille absetzen&#8221;. Tja&#8230;. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was das göttliche im Menschen angeht, das kann ich auch nur dann sehen, wenn ich an Gott und seine Schöpfung glaube, wenn ich glaube, dass er den Menschen als sein Ebenbild erschaffen hat. Glaube ich das nicht <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  &#8230; hakelts oder&#8230; ?</p>
<p>Es gibt Verletzungen, die können und müssen in meinen Augen auch nicht vergeben werden. Abschließen, sich sagen wie oben beschrieben, mit diesem Klotz am Bein muss ich leben, ist für mich eine Variante. Hifreich und heilend dabei ist, darüber sprechen zu können. Ansonsten ist die Situation vergleichbar mit einem Dampfkessel mit geschlossenen Ventilen. Auf Außenstehende wirkt der Betroffene gelassen, ruhig und höflich. Dabei steht er wie der Kessel ständig unter Druck, mit der Gefahr, irgendwann zu explodieren &#8211; zu Grunde zu gehen. </p>
<p>&#8220;Wer sich mit seiner Vergangenheit nicht auseinandersetzt, ist gezwungen, sie zu wiederholen&#8221;, wusste schon Sigmund Freud.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
<em>Christa</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Märchen-Blog &#187; Blog Archive &#187; &#187; Welthund - Bachpfattli</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226&#038;cpage=1#comment-2433</link>
		<dc:creator>Märchen-Blog &#187; Blog Archive &#187; &#187; Welthund - Bachpfattli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:47:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1226#comment-2433</guid>
		<description>[...] verraten. Schau ihn Dir selber an. Ich habe ihn kürzlich gesehen - und kurze Zeit später einen Blogartikel von Christa Schwemlein gelesen, der mich auch bei den folgenden Gedanken begleitete: Im Film werden einige wichtige Themen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verraten. Schau ihn Dir selber an. Ich habe ihn kürzlich gesehen &#8211; und kurze Zeit später einen Blogartikel von Christa Schwemlein gelesen, der mich auch bei den folgenden Gedanken begleitete: Im Film werden einige wichtige Themen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Urs</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226&#038;cpage=1#comment-2417</link>
		<dc:creator>Urs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 20:49:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1226#comment-2417</guid>
		<description>Guten Abend Christa
Dein Artikel hat in mir noch etwas Weiteres geweckt. Ich glaube, dass am Anfang allen Vergebens die Fähigkeit steht, [i]sich selber zu Vergeben[/i]. Also letztlich mich so annehmen, wie ich bin, als göttliches Wesen mit einem Rucksack voller Taten, die mich reuen. Erst dann werde ich bereit, andere Menschen, auch wenn sie mich verletzt haben, als göttliche Wesen zu akzeptieren - und ihnen damit zu vergeben. Ich weiss, das tönt schrecklich pfarrherrlich. Und ich bin selber gar nicht so weit. Aber für mich ist das die Vorbedingung zu Frieden zu kommen, zu Frieden mit mir und mit der Welt. Und der Frieden mit mir ist die Voraussetzung für Frieden [i]in[/i] der Welt.
Ich war im Frühling in Israel und bin in vielen Gesprächen und in der Begegnung mit Neve Shalom / Wahat al Salam (http://nswas.org) zur Überzeugung gekommen, dass die Vergebung, wie Du oben sagst, einen Schlussstrich machen können mit der Vergangenheit, eine notwendige Vorbedingung für Frieden in Palästina wäre. Stattdessen werden ja bekanntlch auf arabisch-palästinensischer wie auch auf jüdischer Seite die Vereltzungen der Vergangenheit aufwändig kultiviert und an die neuen Generationen weitergegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Christa<br />
Dein Artikel hat in mir noch etwas Weiteres geweckt. Ich glaube, dass am Anfang allen Vergebens die Fähigkeit steht, [i]sich selber zu Vergeben[/i]. Also letztlich mich so annehmen, wie ich bin, als göttliches Wesen mit einem Rucksack voller Taten, die mich reuen. Erst dann werde ich bereit, andere Menschen, auch wenn sie mich verletzt haben, als göttliche Wesen zu akzeptieren &#8211; und ihnen damit zu vergeben. Ich weiss, das tönt schrecklich pfarrherrlich. Und ich bin selber gar nicht so weit. Aber für mich ist das die Vorbedingung zu Frieden zu kommen, zu Frieden mit mir und mit der Welt. Und der Frieden mit mir ist die Voraussetzung für Frieden [i]in[/i] der Welt.<br />
Ich war im Frühling in Israel und bin in vielen Gesprächen und in der Begegnung mit Neve Shalom / Wahat al Salam (<a href="http://nswas.org" rel="nofollow">http://nswas.org</a>) zur Überzeugung gekommen, dass die Vergebung, wie Du oben sagst, einen Schlussstrich machen können mit der Vergangenheit, eine notwendige Vorbedingung für Frieden in Palästina wäre. Stattdessen werden ja bekanntlch auf arabisch-palästinensischer wie auch auf jüdischer Seite die Vereltzungen der Vergangenheit aufwändig kultiviert und an die neuen Generationen weitergegeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Menachem</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1226&#038;cpage=1#comment-2404</link>
		<dc:creator>Menachem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:03:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1226#comment-2404</guid>
		<description>Hallo Christa, 
&quot;erst wenn wir es wagen .. zu sprechen, dann verliert es die Macht&quot;.
Das sehe ich genau so wie du. Nun war ich ja viele Jahre in AA, und die wirkliche Medizin dort ist das &quot;darüber sprechen&quot;, und Menschen, die zuhören. 
Ich wollte mich deiner wichtigen Botschaft, des &quot;sprechens&quot; mit diesen Zeilen anschließen.
Liebe Grüße, Menachem</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christa,<br />
&#8220;erst wenn wir es wagen .. zu sprechen, dann verliert es die Macht&#8221;.<br />
Das sehe ich genau so wie du. Nun war ich ja viele Jahre in AA, und die wirkliche Medizin dort ist das &#8220;darüber sprechen&#8221;, und Menschen, die zuhören.<br />
Ich wollte mich deiner wichtigen Botschaft, des &#8220;sprechens&#8221; mit diesen Zeilen anschließen.<br />
Liebe Grüße, Menachem</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
