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	<title>Kommentare zu: 1 + 1 + 1 = ?</title>
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	<description>endlich ein eigenes Weblog</description>
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		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1042&#038;cpage=1#comment-1527</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 14:03:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin,

danke für das Kompliment - freut mich. :-)

Ihre Geschichte möchte ich gerne als Beitrag veröffentlichen. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen. Ich kannte sie noch nicht und sie gefällt mir sehr gut.

Gruß
&lt;em&gt;Christa Schwemlein&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>danke für das Kompliment &#8211; freut mich. <img src='http://ver-rueckt.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ihre Geschichte möchte ich gerne als Beitrag veröffentlichen. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen. Ich kannte sie noch nicht und sie gefällt mir sehr gut.</p>
<p>Gruß<br />
<em>Christa Schwemlein</em></p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://ver-rueckt.net/?p=1042&#038;cpage=1#comment-1526</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 12:23:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ver-rueckt.net/?p=1042#comment-1526</guid>
		<description>Liebe Frau Schwemlein,

so bunt und vielseitig wie das Leben selbst ist auch Ihre Homepage; schön und weiter so! 

Vor einiger Zeit suchte ich im Netz eine Anregung für eine Unterrichtsstunde. Google führte mich auf auf Ihre Seite. Ich wurde zwar nicht fündig aber seit der Zeit lese ich regelmäßig bei Ihnen. 

Ich bin kein großer Kommentarschreiber. Folgende Geschichte fällt mir zu Ihrem Beitrag ein, die ich Ihnen gerne zukommen lassen möchte. 

Vom heiligen Augustinus wird erzählt, er habe Tage und Nächte lang über das Geheimnis Gottes in drei Personen nachgedacht. 
Da sah er, als er am Meer spazieren ging, einen Jungen, der versuchte, mit einer kleinen Muschel das Meer in eine Sandgrube zu schöpfen. Da lachte Augustinus: Wie willst du das unendliche Meer in diese kleine Grube schöpfen? - Der Junge antwortete: Wie willst du den unendlichen Gott mit deinem kleinen Verstand  begreifen.

Liebe Frau Schwemlein, Gott bleibt immer größer, als unser menschlicher Verstand zu begreifen vermag. Es geht ja auch nicht darum, dass wir Gott begreifen, sondern dass wir uns von seiner Liebe und Macht ergreifen lassen. 

Ihnen liebe Grüße und weiterhin viel Freude mit Ihrer Seite.
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Schwemlein,</p>
<p>so bunt und vielseitig wie das Leben selbst ist auch Ihre Homepage; schön und weiter so! </p>
<p>Vor einiger Zeit suchte ich im Netz eine Anregung für eine Unterrichtsstunde. Google führte mich auf auf Ihre Seite. Ich wurde zwar nicht fündig aber seit der Zeit lese ich regelmäßig bei Ihnen. </p>
<p>Ich bin kein großer Kommentarschreiber. Folgende Geschichte fällt mir zu Ihrem Beitrag ein, die ich Ihnen gerne zukommen lassen möchte. </p>
<p>Vom heiligen Augustinus wird erzählt, er habe Tage und Nächte lang über das Geheimnis Gottes in drei Personen nachgedacht.<br />
Da sah er, als er am Meer spazieren ging, einen Jungen, der versuchte, mit einer kleinen Muschel das Meer in eine Sandgrube zu schöpfen. Da lachte Augustinus: Wie willst du das unendliche Meer in diese kleine Grube schöpfen? &#8211; Der Junge antwortete: Wie willst du den unendlichen Gott mit deinem kleinen Verstand  begreifen.</p>
<p>Liebe Frau Schwemlein, Gott bleibt immer größer, als unser menschlicher Verstand zu begreifen vermag. Es geht ja auch nicht darum, dass wir Gott begreifen, sondern dass wir uns von seiner Liebe und Macht ergreifen lassen. </p>
<p>Ihnen liebe Grüße und weiterhin viel Freude mit Ihrer Seite.<br />
Martin</p>
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